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Circus Electric • Berlin

Circus Electric
23.12.2019 Urban Spree
Einlass: 20:00 / Beginn: 21:00
VVK: 11,00 € zzgl. Gebühren
Tickets: http://bit.ly/2OnhhlQ
… präsentiert von: GreyZone Concerts & Promotion

Mit großer Leidenschaft für ihr Handwerk vereinigen diese drei jungen Männer die elektrisierende Energie des Rock ́n ́Roll mit den heilenden Qualitäten des Soul und Blues. Ihre Wurzeln gehen tief in Amerika ́s musikalische Schatzkiste, während ihr Spross am Ast der Gegenwart zusammen mit Bands wie Rival Sons und Royal Blood im Winde schwingt. Der Puls der Band ist ihre innige Verbindung, welche über ein Jahrzehnt zurückgeht.

2019 gründeten Oskar, Leo und Adrian Circus Electric, ein High Power Trio, bei dem die hörenswerte Unterhaltung auf ihren Instrumenten im Vordergrund steht.

„Wir haben nicht an der Hochschule studiert. Wir sind Learning-by-doing typen.“ – sagt Adrian, Sänger und Gitarrist. Der spezielle Circus Electric Sound kommt aus dem Studio des Schlagzeugers, wo die Band ihre Aufnahmen macht. Nach vielen, sagen wir mal „interessanten“ Erfahrungen im Musikgeschäft wurde ihnen bewusst, dass die Zukunft in ihren eigenen Händen liegt. Mit ihrem Low-End-Friend Oskar am Bass scheinen die Sterne nun richtig zu stehen, um das Maximum aus sich rauszuholen. Man spürt die Begeisterung und Liebe zur Musik in jeder Note, die aus dieser Klangstrahlen-Kanone namens Circus Electric geschossen wird.

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Sold Out: Wolf City presents: Sulphur Aeon / Chapel of Disease / Vouna

It would be an understatement to say that these two bands have proven to be two of the most successful, accomplished and creative bands in the German death metal underground of the last few years. With both bands having dropped their respectively magnificent third release in 2018 under the egide of the ever attentive Ván Records, this is a package that should get everyone foaming at the mouth.

Whereas Sulphur Aeon faithfully carry on the work of Charles Dexter Ward to resurrect ancient horrors in the most powerful atmospheric death metal rendition of Lovecraft’s immortal work, Chapel Of Disease started their journey in the darkness of dilapidated crypts to land in territories flooded by the soothing, psychedelic and bluesy sun of classic rock – all without losing an ounce of impact or give in to the temptations of “mature” mass-marketed heavy metal. Two bands, both one of a kind and a testimony to the creative force of the current death metal scene.

They will be joined also by the Cascadian FUNERAL DOOM band Vouna

https://sulphuraeon-vanrecords.bandcamp.com/
https://chapelofdisease.bandcamp.com/
https://vouna.bandcamp.com/

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Wolf Mountains – „Urban Dangerous Tour“

Das dritte Studioalbum „Urban Dangerous“ des Garagen-Rock Trios Wolf Mountains stößt weitere Türen auf, die in die Welt von zeitlosem Pop führen. Die charakteristischen Eigenschaften wie der rollende Bass oder der 90’s Highschool-Rock Gesang sind zwar noch vorhanden, dafür wird eine Spielwiese aus Soundexperimenten und Skits erschlossen. Das Songwriting wirkt erwachsener, die Riffs frecher, der Spaßfaktor ausgeglichener, sodass die einzelnen Songs um den Faktor „Hit“ verstärkt werden.
„Urban Dangerous“ versprüht eine Energie die das Laune Barometer erheblich steigert und ist zudem in allen möglichen Lebenslagen zu genießen. Der R-O-C-K Faktor spielt dabei eine große Rolle ob verpackt im Western-Look, treibendem psychedelic Blues oder mit klassischer Indie Punk Attitüde, die Wolf Mountains verleihen dem Genre den Esprit den er 2019 bitter nötig hat.
„Urban Dangerous“ erscheint am 27. September bei Treibender Teppich Records

Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

Ticketshttps://www.greyzone-tickets.de/produkte/387

Support: Bencin

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Entree

entrée: the right to enter or join a particular sphere or group.
*synonyms: means of entry, entrance, entry, ingress, opportunity to enter; route, path, avenue, way, key, passport; access, admission, admittance, acceptance, right of entry

dBs Berlin class of 2019 is here! We celebrate with a showcase of some of the finest from our students, tutors and alumni at Urban Spree, 26.09.2019.

// Live
Emme
Half alien and half human, Emme is a composer of science fiction electronic music
>> www.emmemoises.com

LAMIA uk
With a UK-underground-influenced production style alongside jazz lilted vocals, Lamia creates an aura of accomplished musicality with a cinematic, low-fi edge. Orchestral trip-hop meets noughties film scores.
>> www.lamiamusic.co.uk

Ljósvaki
Ljósvaki combines electronic music and R’n’B with ethereal and quirky beats, woven together by the thread of his velvet voice. Dreamy, spacey and experimental, driven by groovy beats and catchy vocal hooks he touches on everything from heartbreak to the esoteric, dancing on the lines between the mainstream and mysterious.
>> soundcloud.com/ljosvaki

// DJ sets
Kemback
Kemback is a Berlin-based producer whose music is rooted in house and techno but often treads into the weird and wonderful worlds of jazz, soul, folk and blues.
>> soundcloud.com/kemback

Robin Koek
Robin Koek is active as a composer, musician and designer of artistic systems. His works explore states wherein acoustic, digital and analog signals intertwine and merge into one body of sound.
>> https://robinkoek.nl/

alys
The uncharted chaos of alys’ mind is the (non)foundation of her sound, making it possible to travel through techno, breakbeat, acid, industrial and electro in a unique flow.
>> soundcloud.com/alys-alys-alys/alysmambanegra

Chlär
Producer and craftsman of sound, Chlär shines through his unconventional approach to techno. Through a scientific and meticulous approach to sound he believes in the impact alternative sounds can have, with melancholic and powerful creations that are made to guide the crowd through an oppressive and exhilarating journey.
>> soundcloud.com/chlaer

Doors: 20:30
Entrance: €5, free for dBs Students & alumni (with ID)



BOBBY OROZA „This Love Tour 2019“ / Berlin

Bobby Oroza „This Love Tour 2019“

02.11.2019 21 Uhr / Einlass: 20 Uhr Urban Spree
Revaler Str. 99 – 10245 Berlin

Tickets: VK 14,00 € zzgl. Geb.
präsentiert von ByteFM + hhv + pøj pøj

Der finnische Sänger Bobby Oroza veröffentlicht sein Debütalbum „This Love“ am 3. Mai bei Big Crown Records. Das Label aus New York City ist bereits Heimat von Bands wie Lee Fields & The Expressions, The Shacks und El Michels Affair.

„This Love“ ist schon jetzt ein heimlicher Klassiker, der Fans von Sweet Soul seit seiner ersten Veröffentlichung auf Timmion Records letztes Jahr begeistert. Der Song mit seinen harten Drums, feuriger Gitarre, vergrabenem Bass und Bobbys ruhiger und doch sehnsüchtiger Stimme, ist ein absolutes Muss für alle Soul-Sammler.

Bobby Oroza ist in Helsinki geboren und in einer Musiker- und Künstlerfamilie aufgewachsen. Auf den Familienfesten hat Bobbys bolivischer Großvater oft zur Gitarre gegriffen und lateinamerikanische canciones und kubanische Klassiker gesungen. Bobbys Mutter ist Sängerin, sein Vater Jazz-Gitarrist im Gitan-Stil. Zu Bobbys Glück hatten seine Eltern eine große Plattensammlung mit frühem Jazz, Blues, Motown-Hits, Gospelchören und Doo-Wop-Gruppen, aber auch Alben aus Brasilien und Afrika, Folksongs aus Nord- und Südamerika von Bobbys Mutter und Salsa-Musik aus New York. All diese Einflüsse sind heute in Bobbys Musik hör- und spürbar.

Schon als Jugendlicher verdiente Bobby sein Geld mit Musik. Seine Hauptinstrumente sind Gitarre und Schlagzeug. Noch vor seinem Schulabschluss drängte es ihn, die Quelle jener Rhythmen zu finden, die ihn so inspirieren. Und so reiste er nach Santiago auf Kuba. Dort studierte er monatelang intensiv Schlagzeug und Gesang. Seit seiner Rückkehr ist er damit beschäftigt, Musik zu produzieren, aufzunehmen und zu performen, um Geld für seine Familie zu verdienen. Mit Cold Diamond & Mink, der Hausband von Timmion Records, bestehend aus Bandleader Jukka Sarapää, Sami Kantelinen und Gitarrist/Komponist Seppo Salmi, bildet er ein brillantes Quartett, mit dem er seine Vision in Musik umsetzt. CD&M liefern mit ihren LoFi-Instrumentals die perfekte Untermalung für Bobbys verrauchte Tenorstimme, die Herzen brechen und schmelzen lässt

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Iguana Death Cult (+ Tanning Bats) • Berlin

Iguana Death Cult
Special Guests: Tanning Bats
14.11.2019 | Berlin – Urban Spree
Einlass: 20:00 Uhr | Beginn: 21:00 Uhr
… präsentiert von DIFFUS Magazin

Das Rotterdamer Fünfergespann Iguana Death Cult hat sich zuerst mit aufgedrehtem und knallhartem Garagenpunk inklusive einer Spur Psychedelia einen Namen gemacht, dann ist das Quintett zu einer Band herangewachsen, die sich Post-Punk, Krautrock, New Wave, Soul und Disco einverleibt. Ihr zweites Album „Nude Casino“ erscheint am 25. Oktober auf dem Label Innovative Leisure aus LA. Es zeigt die etwas kopflastigere Seite ihres Songwritings und ihren Sinn fürs Absurde.

Die Raserei der frühen Jahre ist auch heute noch zu spüren: Die Band ist eine kaum beherrschbare Naturgewalt. Ihr Weg hat sie aus dunklen Kaschemmen bis zum SXSW gebracht, und sie beweisen, dass sich trotziger Dilettantismus und echtes Können bestens vereinbaren lassen und zum Erfolg führen können. Früher konnte Opschoor auf der Gitarre flinke Flamenco-Schnörkel spielen, hätte sich aber an Blues-Riffs die Finger gebrochen. Bei Reek war es genau andersherum: Von wunderbar primitivem Punkrock arbeitete er sich vor zu raffiniertem Retro-Soul, psychedelischem Rock und Acid Jazz à la Art Blakey. Und so treffen sie sich in der Mitte, wo auch Boers bulliger Bass gegen Van Opstals vom Jazz beeinflusste Licks antritt.
Weil die Musikszene in den Niederlanden sehr klein und familiär ist, vollzog sich der Aufstieg von Iguana Death Cult zum legendären Live-Act in einem wahnsinnigen Tempo. Für die Band gibt es keinen Unterschied
zwischen Beruf und Hobby, auch deswegen konnte sie sich schnell eine große Fanbase erspielen. 2017 erschien ihr Debütalbum „The First Stirring of Hideous Insect Life“.

Im Vergleich dazu klingt der Nachfolger „Nude Casino“eher spröde und ungeschönt – ein skeptischer Sound, der auch den eigenen früheren Hedonismus hinterfragt. Jeroen Reek lässt seinen Neurosen freien Lauf und pendelt zwischen wilden Wachträumen und den engen Grenzen der Realität hin und her. Seine lyrischen Fähigkeiten kommen auf „Tuesday’s Lament“, dem Herzstück des Albums, zum Tragen: Der Song ist ein Monolog in fünf Teilen, der sich selbstbewusst und mit guter Laune so schweren Themen wie Sterblichkeit und Glauben stellt. Der gelegentliche Ernst, der sich in den Sound und die Texte mischt, tut dem Wagemut von Iguana Death Cult keinen Abbruch, wie die Band, die durch Jimmy de Kok am Keyboard inzwischen zu einem Quintett gewachsen ist.

vom ersten Ton an zeigt.“Nude Casino“ beschwört klaustrophobische und absurde Stimmungen herauf und widmet sich Themen wie Schlaflähmung („Half Frisian“) und verlorener Unschuld („Castle in the Sky“). Diese Songs grundieren ganz irdische Ängste, wie Neurosen und Konflikte. Deshalb zuckt das Album permanent vor nervöser Energie, die auch aus den wilderen, von schweren Hooks dominierten Songs wie „Carnal Beat Machine“ mit seinem dürren Discopuls dringt. Iguana Death Cult zelebrieren die Kunst, die Scheiße zu rocken und alles auf 11 zu drehen. Sie graben ihre Klauen in die Musik und lassen nicht los. Und sie haben dabei auch noch Spaß.

Tickets: https://www.greyzone-tickets.de/produkte/404

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