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Die Wände – Im Flausch (Offizielle Releaseshow) Support: Lafote

 

 

Nach
5 Jahren Bandgeschichte
4 Touren
3 x Pizza am Tag
2 EPs
nun also

1 Album: « Im Flausch » ab dem 8.3.2019 via Späti Palace erhältlich

Support: LAFOTE

Präsentiert von Späti Palace & ASK HELMUT

Carsten von Postel, Jann Petersen und Mathias Wolff gründen ihre Band 2013 während des gemeinsamen Studiums an der UdK (Universität der Künste Berlin) auf Basis einer beschwipst-euphorischen SMS. Alle Bandmitglieder kommen zu der Zeit aus unterschiedlichsten musikalischen Richtungen, sind neu in ihrer Rolle am jeweiligen Instrument und starten unter dem Namen “girlie” in Richtung Post-Punk. Eines ihrer ersten Konzerte spielen sie im mittlerweile abgerissenen Club Antje Øklesund und finden in dessen sozialer Umgebung schnell ein Zuhause. Im Oktober 2015 veröffentlichen sie über das Berliner Label Späti Palace ihre erste gleichnamige EP auf Kassette & digital, touren und spielen auf Festivals (u.a. beim Jenseits von Millionen, c/o pop, Alinae Lumr und dem Incubate in den Niederlanden). Der Musikexpress kürt sie zu einem der besten Newcomer auf dem c/o pop Festival 2016. Im gleichen Jahr veröffentlichen sie eine gemeinsame Split-EP (12“ Vinyl und digital) mit der Berliner Band Pigeon, anlässlich derer die TAZ ihren Sound als Weiterführung von 80er-Jahre Gruppen wie Dinosaur Jr., Sonic Youth oder The Wedding Present einordnet.

Diese Genre-Schublade werden sie in 2017/2018 jedoch in Teilen verlassen und beginnen an ihrem Debütalbum zu arbeiten. Im Zuge dessen entschließen sie sich, mit deutschsprachigen Texten weiterzuarbeiten, und veröffentlichen einen ersten Song mit Im Automaten. Die Stimmung der Songs wird offener, zwischen die Instrumentalparts kehrt so etwas wie Popmusik ein – ausgebreitet auf immer wieder gern 5 bis 7 Minuten Spielzeit. So etwa der Im Flausch eröffnende Song Im Park und im Café: So elegant, so träumerisch konkret und ja, so poppig waren sie noch nie. Es ist ihr Kommst du mit in den Alltag. Zwischendurch lassen sie unbeirrt ihre Feedbacks kreischen, die für „frischen Wind in stürmischen Zeiten“ sorgen. Passend raten sie in 11:55 Uhr vor einer Noiseattacke noch schnell „zieh dir ein Jäckchen an, draußen ist es kalt“.

Es ist ein unironisches Nebeneinander von schroffen Oberflächen und einladendem Gestus, von Noise und Pop, von Frustration (Halten Sie Ihre Pläne geheim) und Euphorie (die Chöre!), ja von der grauen Welt (auch der in einem selbst) und von etwas, dass sie Utopie nennen könnten. Wie diese aussieht? „Alles ist weich / alles ist warm / alles ist leicht / alles ist behütet“ singt der Chor in Projektor – nur um durch ein trockenes „konturlos“ ergänzt zu werden, das wie eine Absage an den aufkommenden Eskapismus des Stückes klingt. Keine Flucht möglich also, stattdessen: „Anspruch und Wirklichkeit haben Streit“ (11:55 Uhr). Der titelgebende Flausch ist Sehnsuchtsort und Lethargiefalle in einem (Formgedächtnispolymer).

Im Flausch wurde im Frühjahr 2018 in 7 Tagen live in Prinzhöfte, einer Gemeinde gleich hinter Delmenhorst mit knapp 700 Einwohner*innen, auf dem Dachboden eines leerstehenden Bauernhofhauses fertiggeschrieben und eingespielt. Während nachts der harte norddeutsche Wind durch das alte Gebälk des Hauses pfiff, schliefen Band und die mit den Aufnahmen beauftragten Freunde aus dem Flennen Kollektiv – Alexander Günther (Molde) und Julius Berger (Go Lamborghini Go) – mangels Betten auf Luftmatratzen und Isomatten inmitten der mikrofonierten Verstärker und Drums. Umgeben von nichts als Pferdekoppeln und einem kleinen Waldstück, gestaltete sich der Aufnahmeprozess so intensiv und einnehmend, dass Teile der Band das Haus tagelang nicht verlassen. Einen Tag nach Aufnahmeschluss, wird das Anwesen nach langem Leerstand verkauft. Gesangsaufnahmen und Overdubs entstehen in den darauffolgenden Wochen in einem Berlin-Lichtenberger Proberaumhaus, aufgenommen von Christian Ramisch (NOJ), umgeben von Plattenbausiedlungen. Die Band benennt sich in Die Wände um und beendet damit ihre Neuerfindung. Das Debütalbum der Wände erscheint Mitte März 2019 auf Vinyl und digital bei Späti Palace.



Spanish Bombs Festival IX

**Spanish Bombs Festival IX
www.facebook.com/Spanishbombsfestival

Freitag, 09.11.2018 (20.00 Uhr), Urban Spree (Revaler Straße 99/Ecke Warschauer Straße. 10245 Berlin). Vorverkauf: 15 €. Abendkasse: 20 €.
Papaya (www.jabalinamusica.com/papaya) (Tropical New Wave)
Alondra Bentley (www.alondrabentley.com) (Synth Pop Singer-Songwriter)
Anntona (www.anntona.bandcamp.com) (Weird Pop)
Nine Stories (www.ninestoriesband.com) (Emotional Pop)
MOBE (www.mobeonline.com) (Electro Rock)
+ Señor Pozo DJ

Kartenvorverkauf im Wowsville.

Anderer Name, gleiche Energie. Das Spanish Bombs Festival (bis 2017 bekannt als die Spanish Rock Invasion) kehrt zum neunten Mal zurück mit vielen spannenden Neuheiten. Wie jeder weiß, verhält es sich mit der Energie so, dass sie weder geschaffen, noch zerstört, sondern nur transformiert werden kann. Außer der Namensänderung, wechselt das Festival in diesem Jahr auch den Ort. Da unser geliebter Bassy Club leider nicht mehr existiert, findet das Festival nun im Urban Spree (www.urbanspree.com) statt. Des Weiteren erleben wir alle Konzerte geballt an einem Abend. Am Freitag, den 9. November werden uns fünf spanische Bands durch die Bandbreite des Pop, Rock, und der elektronischen Musik “made in Spain” führen.
Das Festival wird beginnen mit Mobe, einer Band, die akustisch spielt und mit elektronischen Bässen unterlegt ist. Ihre Songs haben eine hypnotische, intensive, sinnliche und schwungvolle Energie. Danach werden uns die Lieder von Nine Stories verzaubern: reiche Melodien voller kleiner Entdeckungen, die wirken wie Dream Pop, Gitarrenrock oder Psychedelic Electro.
An dritter Stelle, werden wir die Band Anntona hören, ein Soloprojekt, gegründet vom Gitarristen Manuel Sánchez von Los Punsets, einer der ausgefallensten und beliebtesten Indie-Bands Spaniens. Los Punsets sind 2016 bereits mit großem Erfolg im Rahmen des Festivals aufgetreten und 2018 wird Anntona an ihrer Stelle zurückkehren. Sie spielen Pop mit humorvollen Texten, eine Musik, die jeden mit sich reißt und nicht davor zurückschreckt, melodische Lieder mit Bossa Nova und synthetischen Rhythmen zu vermischen.
Später am Abend kommt Alondra Bentley an die Reihe, eine Künstlerin, die englische Wurzeln mütterlicherseits und spanische väterlicherseits hat. Ihre Musik setzt sich über jegliche musikalische Gattung hinweg und reicht von Pop, über Folk bis hin zu Elektro. Mit ihren fünf Platten, die sie u. a. mit Musikern und Produzenten wie Matthew E. White und Josh Rouse ist realisierte, ist sie zu einer der bedeutendsten Musikerinnen der spanischen Indie-Musik geworden.
Zum krönenden Abschluss des Spanish Bombs Festivals, werden wir Papaya live auf der Bühne erleben, mit der Kanarierin chilenischen Ursprungs und Bandleaderin Yanara Espinoza. Sie fesselt ihr Publikum mit ihrer eleganten und sinnlichen Art. Ihre Songs sind eine Mischung aus lateinamerikanischem Pop der 80er, New Wave, Beats aus den Sixties, Dance, Cumbia, Son, Country, Rock’n’Roll und orchestralen Arrangements des Yéyé-Sounds.
Nach dem Erfolg der acht vorangegangenen Auflagen des Festivals, kehrt das Spanish Bombs Festival wieder und präsentiert eine erfrischende Zusammenstellung von Bands, die sowohl das deutsche Publikum, wie auch die zahlreichen spanischen Berliner begeistern wird. Das Festival bleibt eine Bühne für die spanische Indie-Szene, die mit viel Leichtigkeit, guter Laune und ohne Kommerz versucht, die Klischees unserer Kultur zu brechen.
Schon in den vergangenen acht Jahren, von 2010 bis 2017, brachte das Spanish Bombs Festival einige der interessantesten spanischen Indie-Bands nach Berlin: Sidonie, Christina Rosenvinge, Los Punsetes, Guadalupe Plata, Los Coronas, Triángulo de Amor Bizarro, Arizona Baby, Vinila von Bismark & The Lucky Dados, Juanita y Los Feos, Los Chicos, Sex Museum, Los Mambo Jambo, Lidia Damunt, Aries, El Último Vecino, Capsula, Pablo und Destruktion, Bala, Los Tiki Phantoms, Mujeres, Doctor Explosión, The Imperial Surfers, Dolores o Pumuky, u. v. a. m. Nicht umsonst wurde das Festival 2012 als eines der besten nationalen Veranstalter für den Preis “Premios de la Música Independiente” nominiert.

Papaya
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Erst vor kurzem hat die Band ihr zweites Album “Corazón abierto” (2018) veröffentlicht, mit dem sie nun ihre derzeitige Besetzung etabliert haben. Bandleaderin ist die Kanarierin chilenischer Herkunft Yanara Espinoza mit ihren drei Mitspielern: Miguel Aguas, Andrés Morillo und Sebastián Litmanovich (Bandleader der fantastischen Gruppe Cineplexx). Der Erfolg ihres Debut-Albums ließ schon damals erahnen, welches Potential in ihnen steckt. “No me quiero enamorar” (2015) erhielt den Preis der Zeitschrift “El Ojo Crítico” (verliehen durch den spanischen Radiosender RNE) und den “Pop Eye-Preis” 2016. Von 2016 bis 2017 tourte das madrilenische Quartett in ganz Spanien, auch auf den Makrofestivals FIB, BBK, WOMAD, Contempopránea, Sonorama Ribera, Santander Music Festival und Tomavistas. Schon beim ersten Hören von Songs wie “No me quiero enamorar”, dem Album “¡Ay, mujer!” (2017) oder ihrer neuen Platte “Corazón abierto” ist man hingerissen von Yanara Espinozas einzigartiger Persönlichkeit. Sie fesselt ihr Publikum mit ihrer eleganten und sinnlichen Art. Ihre Songs sind eine Mischung aus lateinamerikanischem Pop der 80er, New Wave, Beats aus den Sixties, Dance, Cumbia, Son, Country, Rock’n’Roll und orchestralen Arrangements des Yéyé-Sounds. Zum Spanish Bombs Festival wird Papaya in diesem Jahr erstmals in Deutschland auftreten. Das sollte man sich nicht entgehen lassen!

Alondra Bentley
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“I was born with the gift of a golden voice”, sang Leonard Cohen in “Tower Of Song”. Er bezog sich auf ironische Art und Weise auf sich selbst, doch hätte er genau so gut von Alondra Bentley sprechen können, wäre diese zu jenem Zeitpunkt nicht noch ein Kind gewesen. Aber man kann es nicht abstreiten, dass Alondra mit dieser Gabe geboren wurde, denn sie hat in der Tat eine göttliche Stimme. Davon kann man sich nicht nur auf den fünf Alben, die sie bisher veröffentlicht hat überzeugen, sondern auch auf jedem einzelnen ihrer Konzerte und vor allem auf ihrem neuesten Album “Solar System” (2018), das ein neues Kapitel in ihrer Karriere eröffnet. Als Tochter einer englischen Mutter und eines spanischen Vaters, wurde sie Anfang der 80er in Lancaster (Großbritannien) geboren. Ihre Musik setzt sich über jegliche musikalische Gattungen hinweg und reicht von Pop, über Folk bis hin zu Elektro. Mit ihrem Debut “Ashfield Avenue” (2009) wurde sie zu einer Entdeckung der spanischen Indie-Musikszene und ging damit auf Welttournee, die sie von Spanien, England und Frankreich, über Mexiko und den USA, bis nach China verschlug. Drei Jahre später folgten weitere Alben. Zunächst “Alondra Bentley Sings For Children” (2012), eine Liedersammlung für Kinder von 0 bis 100 Jahren, wie sie es gern beschreibt. Ihre nächste Platte “The Garden Room” (2012), produziert von Josh Rouse, ist ein organisches, vielseitiges Werk mit sanften Klängen. Das vierte Album entstand in Zusammenarbeit mit Matthew E. White, in dem sie mit neuen Sounds experimentierten. Aufgenommen wurde es in den Spacebomb-Studios in Richmont (Virginia), zusammen mit ihrer Stammbesetzung (die in der Regel mit Natalie Press und Ryan Adams zusammenarbeiten). Was dabei herausgekommen ist, hört man auf der Platte “Resolutions” (2016), mit der sie etwas wirklich Neues entwickelt hat, indem sie impressionistische Streicher-Arrangements mit Synthesizern und Vocal-Loops zusammen bringt. Doch ihr jüngstes Album “Solar System” stellt alles auf den Kopf, was Alondra in ihrer bisherigen Karriere geschaffen hat. Nun schreibt sie Lieder, die eher in die Richtung Elektronische Musik gehen, zunehmend euphorischer sind, fast schon experimentell und dennoch durchaus tanzbar. Diese Melodien gehen ins Ohr und sind geschmückt mit Synthesizern und Shoegazing-Gitarren. Ihr erster Auftritt in Deutschland verspricht, in Erinnerung zu bleiben.

Anntona
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Manuel Sánchez ist der Gitarrist von Los Punsets, eine der originellsten und angesehensten Bands der spanischen Indie-Szene, die bei ihrem Auftritt auf dem Festival 2016 schon einmal das Berliner Publikum begeistern konnten. Mittlerweile hat Manuel mit seinem Soloprojekt Anntona zwei Platten und eine Auswahl an Demoaufnahmen herausgebracht, wie “Anntona es buena persona” (2007), “En la cama con Anntona” (2009) und “Grandes males, remedios regulares” (2011), für die er sowohl außergewöhnlich gute Kritik, als auch furchtbar schlechte bekommen hat. Nachdem er einige Jahre kaum etwas von sich hören lassen hat, brachte er 2017 sein viertes Album “Internacional” heraus, das er erstmals in Zusammenarbeit mit einem Produzenten (Sebastian Litmanovich, von Cineplexx und Papaya) aufnahm, was das Projekt einen enormen Schritt vorangebracht hat. Auf dieser Platte füttert er seine wilde Popmusik mit Bossa Nova (“Mi pequeño pene y yo”) und synthetischen Rhythmen (“Mi patria en mis gayumbos”). Doch das beste an allem sind seine super lustigen Texte, die sich einem Humor bedienen, der irgendwo zwischen Dreistigkeit und Surrealismus liegt (“Ich habe mehr Jahre auf dem Buckel als ich verdiene und wenig Lust, den Rest noch abzusitzen”, sagt er in “A ver qué pasa”; “Ich bereue es, auf den Rasen deines Herzens gepisst zu haben”, singt er bei “Plástico”). In seinem Album “Internacional” spricht er von vielen Dingen, doch im Grunde weitestgehend von sich selbst. Ob ein Mangel an Selbstwertschätzung der Weg ist, seinem inneren Frieden zu finden? Lasst es uns herausfinden, bei seinem nächsten Besuch in Berlin.

Nine Stories
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Erfolg kommt nicht von ungefähr. Eine lange Karriere erarbeitet man sich in kleinen, konsequenten Schritten, zielgerichtet und ohne das Zulassen nostalgischer Gedanken. Die Karriere von Nine Stories, mit dem Madrilenen Nacho Ruiz als Bandleader, erfüllt genau diese Parameter. Jede einzelne ihrer Platten war ein Sprung nach vorn, was sich vor allem bei “Cinéma Vérite” (2017) bemerkbar macht, dem dritten Album der Band. Schon “Nine Stories” (2010) und “Trafalgar” (2013) wurden vom Publikum begeistert aufgenommen und von Kritikern hoch gelobt. Würde man die ersten beiden Platten als die zwei ersten Kapitel einer Erzählung beschreiben, wäre “Cinéma Vérité” definitiv der Kerngedanke der Geschichte. Dieses Album bietet eine breite Palette neuer Klänge. Streicher- und Bläser-Arrangements unterlegen sie mit Trommel-Synthesizern und Samples ihrer eigenen bekannten Melodien. Ihre Musik sehr facettenreich und steckt voller unerwarteter Überraschungen, in dem unterschiedliche Stile, wie Dream Pop, Gitarrenrock und Psychedelic Electro miteinander vereint werden. Nachdem sie 2017 mit über 20 Konzerten auf Tour in China waren, verschlägt es sie in diesem Jahr nach Deutschland. Ihr einziges Konzert in Berlin werden sie im Rahmen des Spanish Bombs Festivals geben.

Mobe
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Mobe wurde 2003 in Madrid gegründet, nachdem sich José Luis (Bass, elektronische Sounds und Gesang) und Nacho (Schlagzeug) zusammengeschlossen haben, um sich von Bands wie Usura und Venas Plutón unabhängig zu machen und ein neues Projekt zu starten. Sie spielen analog und verstärken ihren Band-Sound mit digitalen Bässen. Dadurch haben ihre Songs eine hypnotische, intensive und sinnliche Wirkung und einen treibenden Drive. Im Jahr 2009 schlossen sich ehemalige Mitglieder von Venas Plutón, Orlando und Germain Union der Band an und sie spielten auf den gleichen Bühnen wie Standstill, Aviador Deo, Ginfero, Humbert Humbert und Peluze. Außerdem gewannen sie 2005 den Wettbewerb Fortuna Sounds und zählten zu den Finalisten zahlreicher anderer Wettbewerbe, wie Proyecto Demo, Festival Contempopránea, Villa de Bilbao, Emergenza und Contraindicaciones.

ESPAÑOL:

**Spanish Bombs Festival IX
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Viernes, 09.11.2018 (20.00 h.), Urban Spree (Revaler Straße 99, esquina Warschauer Straße. 10245 Berlín). Entrada anticipada: 15 €. En taquilla: 20 €.
Papaya (www.jabalinamusica.com/papaya) (Tropical New Wave)
Alondra Bentley (www.alondrabentley.com) (Synth Pop Singer-Songwriter)
Anntona (www.anntona.bandcamp.com) (Weird Pop)
Nine Stories (www.ninestoriesband.com) (Emotional Pop)
MOBE (www.mobeonline.com) (Electro Rock)
+ Señor Pozo DJ

Entradas anticipadas en Wowsville.

Diferente nombre, mismo espíritu. Spanish Bombs Festival (hasta 2017 conocido como Spanish Rock Invasion) llega a su novena edición cargado de novedades. Ya se sabe, la energía no se crea ni se destruye, sólo se transforma. Además del cambio de nombre, este año el festival varía su ubicación, pasando del desaparecido y añorado Bassy Club a la sala Urban Spree (www.urbanspree.com). Además, en esta edición todos los conciertos de los cinco grupos venidos desde España se concentran en una única jornada, el viernes 9 de noviembre, para mostrar en una sola noche toda la variedad del pop, el rock y la electrónica “made in Spain”.
El festival arrancará con Mobe, un grupo de estructura acústica soportada por bases electrónicas que consigue crear canciones llenas de hipnotismo, intensidad, sensualidad, energía y swing. A continuación llegarán las canciones de Nine Stories: melodías plagadas de detalles y pequeños hallazgos, en las que caben pop onírico, rock de guitarras o electrónica psicodélica.
El tercero en salir al escenario será Anntona, el nombre del proyecto en solitario de Manuel Sánchez, guitarrista de Los Punsetes, uno de los grupos más originales y respetados de la escena indie española. Los Punsetes ya actuaron en 2016 en el festival con gran éxito de público y en 2018 Anntona regresa con sus hilarantes letras y su pop omnívoro que se arrima sin prejuicios a la canción melódica, la bossa nova o los ritmos sintéticos.
Más tarde llegará el turno de Alondra Bentley. De madre inglesa y padre español, Alondra escribe canciones que trascienden géneros, ya sea pop, folk, rock o electrónica. Gracias a sus cinco discos (en los que ha trabajado con músicos y productores como Matthew E. White y Josh Rouse) se ha convertido en uno de los nombres imprescindibles de la música independiente española.
Spanish Bombs Festival terminará a lo grande con el show de Papaya, el proyecto encabezado por la canaria de ascendencia chilena Yanara Espinoza. Un torbellino escénico elegante y sensual que tiene como referentes el pop latinoamericano de los años 80, la new wave, el beat sixties, el dance, la cumbia, el son, el country, el rock’n’roll o los arreglos orquestales del sonido ye-yé.
Tras el éxito de sus ocho ediciones anteriores, Spanish Bombs Festival vuelve con un sugerente cartel, apto tanto para el público alemán como para los numerosos residentes españoles en Berlín. El festival continúa apostando por la escena independiente española de una manera divertida, evitando los estilos más comerciales y con la intención de romper los tópicos asociados a nuestra cultura.
Spanish Bombs Festival ya presentó en sus ocho anteriores ediciones (de 2010 a 2017) algunas de las bandas más interesantes que está produciendo la escena independiente española, con las actuaciones de Sidonie, Christina Rosenvinge, Los Punsetes, Guadalupe Plata, Los Coronas, Triángulo de Amor Bizarro, Arizona Baby, Vinila von Bismark & The Lucky Dados, Juanita y Los Feos, Los Chicos, Sex Museum, Los Mambo Jambo, Lidia Damunt, Aries, El Último Vecino, Capsula, Pablo und Destruktion, Bala, Los Tiki Phantoms, Mujeres, Doctor Explosión, The Imperial Surfers, Dolores o Pumuky, entre otros muchos. Una labor que llevó al festival a ser nominando en 2012 como uno de los mejores promotores nacionales en los Premios de la Música Independiente.

Papaya
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Papaya acaban de publicar “Corazón abierto” (2018), su segundo álbum y la confirmación del proyecto encabezado por la canaria de ascendencia chilena Yanara Espinoza junto a sus tres compañeros de aventuras: Miguel Aguas, Andrés Morillo y Sebastián Litmanovich (líder de los fantásticos Cineplexx). “Corazón abierto” es la confirmación del potencial de Papaya que ya se intuía en su debut, “No me quiero enamorar” (2015), un elepé que fue reconocido con premios como El Ojo Crítico (entregado por RNE, la radio pública española) y Pop Eye. Durante 2016 y 2017, el cuarteto madrileño actuó en salas de toda España, además de conquistar macrofestivales como FIB, BBK, WOMAD, Contempopránea, Sonorama Ribera, Santander Music Festival o Tomavistas. Lo que nadie puede imaginar al escuchar por primera vez “No me quiero enamorar”, el EP “¡Ay, mujer!” (2017) o el reciente “Corazón abierto” es la personalidad arrolladora de Yanara Espinoza. Un torbellino escénico elegante y sensual que tiene como referentes el pop latinoamericano de los años 80, la new wave, el beat sixties, el dance, la cumbia, el son, el country, el rock’n’roll o los arreglos orquestales del sonido ye-yé. Esta es su primera actuación en Alemania: será una fecha para recordar.

Alondra Bentley
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“Nací con el don de una voz divina”, cantaba Leonard Cohen en “Tower Of Song”. Se refería a sí mismo en tono jocoso, pero podría estar describiendo a Alondra Bentley, si no fuera porque ella tan sólo era una niña por aquel entonces. Pero lo cierto es que Alondra nació con un don: el de una voz divina. Se puede comprobar en los cinco discos que ha publicado, en cualquiera de sus conciertos y, por supuesto, en “Solar System” (2018), el álbum que abre un nuevo capítulo en su carrera. De madre inglesa y padre español, nacida a principios de los años 80 en Lancaster (Reino Unido), Alondra escribe canciones que trascienden géneros, ya sea pop, folk, rock o electrónica. Con “Ashfield Avenue” (2009), su debut, Alondra se convirtió en una de las revelaciones de la música independiente española y de inmediato se embarcó en una larga gira que la llevó por España, Reino Unido, México, Estados Unidos, Francia y China. Tres años después, llegaron dos elepés seguidos. El primero, “Alondra Bentley Sings For Children, It’s Holidays” (2012) es una colección de canciones pensadas para niños (“niños de 0 a 100 años”, le gusta explicar a Alondra). El siguiente, “The Garden Room” (2012), presentaba un sonido elegante, rico y orgánico, cortesía del productor Josh Rouse. Con ganas de probar nuevas sonoridades, Alondra y el músico Matthew E. White decidieron colaborar juntos. White no sólo produciría su cuarto álbum, sino que se grabaría en el estudio de Spacebomb, el colectivo que dirige en Richmond (Virginia) y contaría con sus músicos habituales (que también suelen acompañar a Natalie Prass y Ryan Adams). El resultado es “Resolutions” (2016), una evolución y una ruptura, con arreglos de cuerda impresionistas, sintetizadores y loops vocales. Pero el reciente “Solar System” da una vuelta de tuerca a todo lo que ha hecho hasta ahora la angloespañola, con canciones que se acercan a la electrónica, al pop más eufórico, a la experimentación y hasta al baile, con melodías infecciosas adornadas con sintetizadores y guitarras de inspiración shoegaze. Su debut en la capital alemana promete ser memorable.

Anntona
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Manuel Sánchez toca la guitarra en Los Punsetes, uno de los grupos más originales y respetados de la escena indie española, que ya actuó en 2016 en el festival con gran éxito de público. Como Anntona ha publicado dos discos y una recopilación de maquetas -“Anntona es buena persona” (2007), “En la cama con Anntona” (2009) y “Grandes males, remedios regulares” (2011)-, con los que se ha granjeado fantásticas críticas y también unos cuantos insultos. Después de varios años sin apenas actividad, la publicación de su cuarto álbum, “Internacional” (2017), supone su primera colaboración con un productor (Sebastián Litmanovich, de Cineplexx y Papaya) y todo un paso adelante para su proyecto en solitario. Aquí su pop omnívoro se arrima sin prejuicios a la canción melódica, la bossa nova (“Mi pequeño pene y yo”) o los ritmos sintéticos (“Mi patria en mis gayumbos”). Lo mejor son sus hilarantes letras plagadas de un humor entre lo descreído (“Tengo más años de los que merezco y muy pocas ganas de cumplir el resto”, afirma en “A ver qué pasa”) y lo surrealista (“Lamento haberme meado en el césped de tu corazón”, canta en “Plástico”). “Internacional” habla de muchas cosas, pero todas son pretextos para que Anntona se enfrente a sí mismo y se ponga en su sitio. ¿Faltarse al respeto a uno mismo es una manera de buscar la paz interior? Podremos descubrirlo en su primera visita a Berlín.

Nine Stories
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Las carreras largas se construyen paso a paso, siempre con coherencia, sin atisbo de nostalgia y mirando hacia adelante. La de Nine Stories cumple estos parámetros. Cada disco ha sido un paso adelante, hecho que se certifica en “Cinéma Vérité” (2017), el tercer álbum de la formación liderada por el madrileño Nacho Ruiz. Si “Nine Stories” (2010) y “Trafalgar” (2013) fueron los dos primeros capítulos aclamados por crítica y público, “Cinéma Vérité” es el nudo central definitivo. El elepé presenta una perspectiva más contemporánea, añadiendo sintetizadores, arreglos de cuerda y viento, cajas de ritmos y samples a sus conocidas melodías plagadas de detalles y pequeños hallazgos. Una pequeña joya en la que caben pop onírico, rock de guitarras o electrónica psicodélica. Si en 2017 Nine Stories se embarcó en una gira por China con más de 20 conciertos, este año le toca debutar en Alemania, con una única fecha en Berlín.

Mobe
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Mobe nace en Madrid en 2003 cuando José Luis (bajo, bases electrónicas y voces) y Nacho (batería) vuelven a reunirse para formar un nuevo proyecto, dejando atrás su experiencia en bandas como Usura o Venas Plutón. Un nuevo grupo de estructura acústica soportada por bases electrónicas que consigue crear canciones llenas de hipnotismo, intensidad, sensualidad, energía y swing. En 2009, Mobe se convierte en un proyecto abierto, al que se han unido antiguos miembros de Venas Plutón, Orlando o Mermaid Union. Mobe ha compartido escenario con bandas de la categoría de Standstill, Aviador Dro, Ginferno, Humbert Humbert o Peluze. Además, en 2005 ganó el concurso Fortuna Sounds y ha sido finalista de otros prestigiosos concursos como Proyecto Demo, Festival Contempopránea, Villa de Bilbao, Emergenza o Contraindicaciones.



Unhuman: Release Party

INSTRUMENTS OF DISCIPLINE PRESENTS:

Live Acts:

#UNHUMAN (GR/DE)
Unhuman will perform his first live set in 5 years, presenting his uncut vision of dystopic noise.

Human Larvae (DE)
« Human Larvae’s ability to incorporate and balance more aggressive passages of junk metal clangor, swarming distortion, and ferocious vocals with hopelessly bleak and gloomy atmospheres immediately sets them apart from anything else in the scene today, though reference points can be made to Gnawed, IRM, Grunt, and Theologian. On a whole, Behind Blinding Light stands on its own as a recording of great depth and compositional expertise, and can be regarded as a benchmark recording of pure and true industrial music. » – Malignant Records

AMANDA KNOX (Debut show///IT)
Berlin based produceer Ayarcana plays his first show as Amanda Knox, expect live, electronic sludge.

ERSTWHILE (Berlin Debut///NLD)
Erstwhile is one of the monikers under which Kevin Jansen (Svartvit, Clamor, Qualm, Ratteknaeghen) presents his auditory output. This time around the sounds are rooted in tradition, paying hommage to the greats of the eighties through minimal power electronics dirges. Thematically the project deals with the fragility embedded in our everyday lives.

Live Aktion/Installation/Performance:

Nullam Rem Natam (GR/DE)
Originating from the Latin phrase “nullam rem natam”- means no thing born, an emphatic idiom for nothing.Nullam Rem Natam create and destroy. Their actions are reactions.Their reason is absurd and absurdity is chaos. Unfolding secrets, revealing fears, abusing the psyche. Hunters of intensity and seekers of purgation. An eternal circle, the serpent devouring its tail. Nullam Rem Natam are a group of actionists, composed in Berlin in 2016.
As resident artists of Liber Null Berlin, they commit visual sins and provoke the subconscious. Ignoring the limits and obeying to instincts, they practice and perform their experiments
using sacramental and ceremonial methods.

DJS:

Espectra Negra
Espectra Negra is a very consequent project from Berlin which focuses on Industrial & Ritualistic Noise. She keeps the old industrial sound mixed with shamanic elements and sound art. After her first self-release album « Savage Justice » which included two collaborative tracks with Annie Stubbs (UK/Suddent Infant/Devotion) -vocals- and John Murphy (R.I.P) (AU/SPK/LastDominionLost) -drums- she reached serious local and international resonance for her underground power and strong political content.

AGENCY
One half of OPERANT/IOD, Agency will close the night, mopping up the sludge on the dance floor.

ENTRY: 10EUR
21H @ URBAN SPREE, REVALER STR.99



Cronovisione Italiana

Undogmatisch,
presents the new release « Cronovisione Italiana » by Carlo Domenico Valyum.

CRONOVISIONE ITALIANA’s concept is a space-time journey by the researcher, experimenter, inventor, Carlo Domenico Valyum, through the TV media since its invention. Graduated in engineering and born in Turin at the end of the nineteenth century.
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_ CARLO DOMENICO VALYUM _ A/V live (Undogmatisch)

_ T.RAUMSCHMIERE _ Ambient Set live (Shitkatapult/Kompakt)

_ JD ZAZIE _ dj set (Burp Enterprise)
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CARLO DOMENICO VALYUM

…“After years of constant work on the development of his machines in February of ’37, Carlo Domenico manages to intercept anomalous audio/video electromagnetic waves. This important finding will be all that remains as a real testimony to his enormous work as a researcher and inventor. No other documents or inventions, to provide evidence of Carlo Domenico’s realisations, have so far come to light; including his much sought after secret diary and personal notes
Since 1939, news of him has become evermore a mystery. Some documents testify to his presence in various places at the same time, creating a sometimes confused map with many question marks but confirming his ability of physical and temporal bilocation,
At the end of August 2014, in Berlin, the existence of the briefcase containing the material intercepted in 1937, recorded on to VHS in the 70s, is casually discovered. And what is immediately clear is that Carlo Domenico Valyum in February 1937 had intercepted and further recorded electromagnetic waves coming from future Italian television broadcasts over a period of time between 1976 up until December 9, 1989, the day before his alleged death.
To date, all the documents are filed together along with the analogue copy under the title Dossier Carlo Domenico Valyum“.

https://soundcloud.com/user-789185925
https://carlodomenicovalyum.bandcamp.com/album/cronovisione-italiana
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T.RAUMSCHMIERE

Marco Haas started his musical career as an inventor.
First, he invented a framework, and then himself. Initially, the record company founded by him and Marcus Stolz in Heidelberg served as a mere vehicle for the recordings of his band “Stormbow”. It was the year 1997 and “Stormbow” was an eminently talented band with Marco Haas on drums – one of several eminently talented bands, however, to be found in Baden-Württemberg, the Palatinate, the Ruhr region. Unique, on the other hand, was that newly minted vehicle called “Shitkatapult”.
In 1998, Marco Haas relocated his life and label operations to Berlin – and to the world of electronic music, which he took into his dark heart and as an opportunity to rename himself after characters of a William S. Burroughs story: the Dreamcops, translated into 50’s German as “Traumschmiere” and marked for a new tomorrow by a smartly placed period. T.Raumschmiere was born, and a bold new chapter of electronic music from Berlin was being written. His first full-length releases on Shitkatapult were dedicated to the darkly charged traces of an electronic music that combined bass drum and ambient, snottiness and greatness: Stromschleifen (Shitkatapult, 2000), Zartbitter (Shitkatapult 2002). At the same time, some 12″es were spotted on Cologne’s Kompakt imprint: Boltzplatz (Kompakt 2000), Musick (Kompakt 2001). The latter were big rave news with a terrific sawtooth confidence, an iconized rock masculinity that didn’t only go all jolly and funny, but also big and serious.
On Kompakt, the real shit always pointed more towards Wolfgang Voigt, to the realm of inventions. In 2002, Marco Haas as T.Raumschmiere topped off this era with a milestone ambient double album on the it-label at the time, Chicago’s Hefty, rated artistically worthwhile and endowed with yet another clearcut name from the treasure chest of awesome inventions: Anti (Hefty 2002). Worldwide tours followed quickly.
And it’s precisely here that the next stunner drops: the man, not a studio nerd (although he is), but first and foremost an event beyond compare, a performer extraordinaire who puts rave and techno, rock and roll, live and crass and black and dark all into one word, one riff like never before, in an endless series of smashed tables, exploded mixing desks and open mouths. A star was born. Self-made and crazed-out. The whole shebang got consolidated on a Shitkatapult album, cobbled together from the most important material of the aforementioned releases and one ingenious claim: T.Raumschmiere – The Great Rock N Roll Swindle (Shitkatapult, 2003). A pretty big whopper in the techno circus.
Freak-outs ensued. Daniel Miller had to have it and T.Raumschmiere got signed on Novamute, the club outlet from London’s Mute label, which was just about to swim towards the EMI shark, or rather whale belly. T.Raumschmiere was in the right place at the right time, a big label with towering fellows such as Luke Slater, Plastikman, Speedy J, Motor, Cristian Vogel and so on and so forth. T.Raumschmiere scored a mega hit with Monstertruckdriver (Novamute, 2003) and became a staple in the line-ups of all the essential clubs and festivals.
But by the time his second Novamute full-length Blitzkrieg Pop (Novamute, 2005) came around, he was already sick of it and presented a dumbfounded audience with a rock-primed album full of songs and riffs that carved out their niche somewhere between Nick Cave, Nine Inch Nails and Bohren, also relaunching T.Raumschmiere as an actual live band.
Quite honestly, many were disapointed with the new rock paradigm and the tattooed insolence. Where’s our Sawtooth Rave King? It led right to the demise of EMI, a logical consequence among others. T.Raumschmiere released two more full-lengths on Shitkatapult… the dramatically underrated ambient masterpiece Random Noize Sessions Vol.1 (Shitkatapult, 2006), and his most-accomplished rock album I Tank U (Shitkatapult, 2008). But the fans were still demanding the “Monstertruckdriver” and a T.Raumschmiere trio bravely battled its way through gigs and tours. The next 5 years happened off-road, outside of the mainstream. And the ever-cooperating Marco Haas focussed on his studio work, especially for others such as Dieter Meier of Yello fame, Andreas Dorau, Fraktus, Ofrin or Barbara Morgenstern. In doing so, he also devotes himself to the depth of the technology and its systems. And constantly reinvents himself in the process.
In 2016, Shitkatapult sub label “Albumlabel” presented a pretty big ambient album without a tilte, which Haas recorded together with friend and colleague Ben Lauber (also known as drummer for the T.Raumschmiere band, Dendemann, Olli Schulz or as orchestral arranger and hero of projects). Marco Haas on a mission! Two full-lengths emerge from his collab with Ulli Bomans aka Schieres under the Shrubbn!! monicker (Echos, Shitkatapult 2012, and Europa, Shitkatapult 2016), alongside remixes for Dave Gahan, Warren Suicide or Apparat (for which Shrubbn!! also played support slots in Europe). A series of concerts with the exceptional Jazz/Noise guitarist Caspar Brötzmann (a collaborative 10″ will be released in April 2017 via Shitkatapult) furthered T.Raumschmiere’s steady quest for uncharted terrain. And didn’t exhaust the artist, but rather exploited full potential.
May 2017 will see Cologne’s Kompakt releasing his new, epic solo album called Heimat. Back to the roots – but also into heaven! This new full-length presents another side of T.Raumschmiere, which was always present, but never got much airtime: the artist, the author – the composer with the crystal-clear sound. A wonderful techno album that neither excludes Ambient, nor gets reduced to a constant ass kicking. It’s perhaps the best recording from this man who asks so deeply, so extensively, so much. And at some point even answers.

http://www.raumschmiere.com/
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JD ZAZIE

Born in Bolzano (IT), JD ZAZIE is a DJ, avant-turntablist and sound artist based in Berlin. Coming from a DJ and a radiophonic background JD Zazie has explored over the years different approaches of real-time manipulation on fixed recorded sound.
In her work she redefines DJ and electroacoustic activities. As a solo performer, in small groups or large ensembles she moves in an area which is constantly stretching the borders of what is supposed to be DJ mixing, free improvisation and composed music.
Intended as music instruments CDjs, turntables and mixer are her tools to mix the specific sound-sources she plays (mostly electronic music, electroacoustic music, musique concrète, field recordings and improvised music).
The typology of the sound-sources varies from already existing audio publications and sound effects, to self recorded audio files – as live-set and field-recordings -, to selected pre-mixed material. Juxtaposition, decontextualization, fragmentation, repetition, sonic texture, scratch and error are elements of the grammar adopted to relate, organize and rearrange the sound material.
In her sound installations she explores everyday life, refers to urbanism and relates to sound atmosphere.
She is a member of the Italian label Burp Enterprise and co-runs Staalplaat Radio.
She has participated in numerous exhibitions and events including Simultan festival (RU), Berlin Atonal (DE), All Ears (NO), Heroines of Sound (DE), Reheat festival (AT), High Zero festival (US), Music Unlimited #27 (AT), Tuned City Bruxelles (BE), Open Provocation festival (UK), Festival Rue du Nord (CH), Audiograft 2012 (UK), Echtzeitmusiktage 2010 (DE), STEIM’s Turntable Night #7 (NL), Avantgarde Festival Schiphorst (DE).

jdzazie.tumblr.com
www.burpenterprise.com/burp/units/jd-zazie/
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Presentation:of Carlo Domenico Valyum « CRONOVISIONE ITALIANA » Limited Edition Box Set hardback bound in cloth with hotstamp (2xLP/VHS/CD/Booklet).

Carlo Domenico Valyum « CRONOVISIONE ITALIANA » (UNDOGMA2) is distributed by ready made Distribution, Audioglobe and on Bandcamp (release date February, 23rd, 2018).
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Urban Spree
Revalerstrasse 99
Berlin

Entrance: 10,- €
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https://carlodomenicovalyum.bandcamp.com/album/cronovisione-italiana
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Fulmen Nacht: Aquarian Madness

Fulmen comes back to Urban Spree for a exotic night of Aquarian Madness ♒

This time we’ll start the night with a series of live sets and concerts, so we’ll open the doors at 22:00 Uhr and music will start at 22:30.

First act is a psychedellic space rock concert by NOdarling. Then, what we like to call « Shit Face on E.I.S. »: a live set by the experimental project Shit Face on immersive massage theater by E.I.S – Electro Inspired Sensuality. Finishing the concert series, live vocals by Utopyk, trumpet delirium by ZABY and a « Welcome to Berlin » act by Patokai.

The DJ chaos will start with Salto Honduras, followed by a back to back set by Traveller X & El Fulminador. Last act of the night will be the return of Sacv the great to the controls.

Throughout such trip, Kalma will illuminate darkness with magical projections.

LINE UP:

22:00 – 23:00: Doors open / Warm Up
23:00 – 00:00: No Darling (Concert)
00:00 – 01:00: Shit Face on E.I.S. (Live Set & Massage Theater)
01:00 – 01:30: Utopyk & Zaby / Patokai (Concert)
01:30 – 03:00: Salto Honduras (DJ Set)
03:00 – 05:00: Traveller X & El Fulminador (B2B)
05:00 – 07:00: Sacv (DJ Set)

01:00 – 04:00: Kalma (Visuals)

Join our night of Aquarian Madness and be dazzled. Forever.

RA: https://www.residentadvisor.net/events/1040843



ANTIME

Bad Stream live A/V
Hainbach live modular
Tony Renaissance live
Hyperaktivist dj-set
Daniel Craig live
konkrit dj-set

Sure, it would have been almost quiet around the ANTIME crew if we hadn’t had the pleasure of releasing a stunning remix bundle for Soft Grid’s 2016 LP »Corolla« late this summer. But that doesn’t mean we’ve been idle in the face of turmoil. On October 28th, ANTIME will return to Berlin’s most beloved musical hub, Urban Spree, for a label showcase that doubles as release party for the brand new digital ANTIME compilation released on the same day.

Label founder Martin Steer has been busy this year perfecting his Bad Stream audio-visual live show and will present the newest results along some old and new faces. The recent Opal Tapes alumnus Hainbach has been performing and collaborating with people from the ANTIME crew for quite a while now and we’re happy to have him back for one of his modular synth sets, just before he sets out for an exciting future with us. Daniel Craig hasn’t been living in Berlin for long, but has rapidly become a very active figure in the city’s experimental underground scene and will bring some of his oneiric trademark sounds this evening. The line-up will be completed by two exciting artists who are completely new to the ANTIME universe. Tony Renaissance from Vienna blends a knack for elegiac pop ballads with a passion for sweaty, contemporary club music into an eerily fascinating whole. The Venezuelan DJ and producer Hyperaktivist, host of the regular Mess nights at Berlin’s Ohm will bring some Industrial and EBM-inspired off-kilter Techno to the party.

#antime
#berlin

http://www.antime.de/
https://soundcloud.com/antime_music

https://soundcloud.com/hainbach
https://soundcloud.com/tonyrenaissance
https://soundcloud.com/dnlcrg
https://soundcloud.com/hyperaktivist
http://bad-stream.com/