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GUO – Daniel Blumberg and Seymour Wright –

GUO ARE DANIEL BLUMBERG AND SEYMOUR WRIGHT

GUO is a multidisciplinary duo formed of Daniel Blumberg and Seymour Wright. Their third album ‘GUO4’ will be released in September on Mute Records.

GUO are due to perform on the occasion of the closing night of the super successful HYPER! A JOURNEY INTO ART AND MUSIC exhibition at Deichtorhallen Hamburg on August 4, 2019.

One day later, on August 5, 2019, GUO will give their FIRST EVER concert in Berlin at Urban Spree as part of situation 56, that will be embedded in a rare DJ set by Max Dax (Very Unimportant People Lounge / VUP Lounge).

Don’t you dare miss the hottest concert in town.

“Was passieren kann, wenn die Herangehensweise des Freejazz auf die Zugänglichkeit von Pop und eine an der bildenden Kunst geschulte Praxis treffen, dafür ist „Minus“ ein Fanal, eine regelrechte Markierung des Jahres 2018.“ – Spex

“Caustic, scratchy fire music” – The Wire

“Glorious slabs of noise“ — Victor Schonfield

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Daniel Blumberg is an artist and musician from London. He is currently exhibiting at the Deichtorhallen in Hamburg and recently exhibited his debut solo show at Union Gallery in London. Blumberg’s acclaimed album on Mute, ‘Minus’, was released last year.

Seymour Wright is a musician and writer, currently working in London. Wright’s work is about the creative, situated friction of learning, ideas, people and the saxophone – music, history and technique. Recent collaborations have included projects with footwork founder RPBoo and drummer Paul Abbott (as the XT duo)

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Tickets



Pixx

 

Pixx
+ Support: February Montaine
18.06. Berlin, Urban Spree
Einlass: 20 Uhr | Beginn: 21 Uhr

Pixx ist dabei das musikalische Alter Ego von Hannah Rogers aus Chipstead – einem Ort im Süden Londons, an der Grenze zwischen Vorort und ländlicher Idylle. In eine Musik-liebende Familie geboren und inspiriert von der riesigen Plattensammlung ihres Vaters, wurde sie schon in jungen Jahren ermutigt ihre kreative Ader auszuleben und ihr Talent blieb nicht unentdeckt. Schon im Alter von 16 Jahren schrieb sie sich mit den ersten eigenen Songs an der renommierten The BRIT School ein, an der schon Künstler wie Adele, Amy Winehouse und King Krule zuvor die Schulbank gedrückt hatten. Erst nach dem Abschluss begann Hannah darüber nachzudenken ihre Musik auch zu veröffentlichen. Inspiriert von Künstlern wie Bob Dylan, Joni Mitchell und Aphex Twin, arbeitet Hannah alleine an ihren Stücken, die sie unter dem Spitznamen ihrer Großmutter, Pixx, veröffentlicht.

Nachdem sie mit 4AD ein Label-Zuhause fand, veröffentlichte Pixx mit 19 ihre erste EP „Fall In“. Bestehend aus vier Folk-Songs, durchsetzt von Rodgers ganz eigenem, sehr persönlichem Songwriting über Herzschmerz und Selbstbeobachtung wurde die EP von Kritikern wie der Sunday Times („One oft he most arresting debuts oft he year“) gefeiert und brachte Pixx Slots auf dem Glastonbury und dem Latitude Festival ein, sowie im Vorprogramm von Acts wie Daughter, Glass Animals oder Lush!

Während sich die Welt um sie herum im Aufruhr befindet, sucht Rodgers in sich selbst nach Inspiration. Ihre Albträume aus der Kindheit, sowie spätere nervenzerrende Träume, schienen ihr perfekt als Metaphern zu den aktuellen Themen, um etwas Halt und Kontrolle zu finden, in einer anscheinend aus den Fugen geratenen Zeit. Anstatt über einfachen persönlichen Verlust zu schreiben, schreibt sie daher aus der Perspektive eines sozialen Kommentators, der sowohl in seinen Träumen, wie in der Wirklichkeit von immer mehr Unbehagen heimgesucht wird.

Im Juni 2019 kehrt die 23-jährige Britin zurück mit ihrem neuen Album “Small Mercies”.

 

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Lydia Lunch

 

Direct Concerts, Folk Wisdom / Mirage Agency, taz & zitty Berlin present:

Official: Lydia Lunch & Mark Hurtado perform Suicide and Alan Vega songs

+ Support: Candice Gordon

Tickets: Presale • 18€ (plus fees)
Doors: 8PM • Start: 8:30PM

Official: Lydia Lunch
YouTube: http://y2u.be/UIWdbfdHP4A
Spotify: https://spoti.fi/2uHFzhb
Instagram: https://www.instagram.com/lydia.lunch.official/

Candice Gordon
YouTube: http://y2u.be/R0nlEmglwUM
Spotify: https://spoti.fi/2FKPk35

Official: Lydia Lunch ist nicht nur eine Ikone der Punk/Postpunk/No Wave-Szene. Die quirlige Amerikanerin darf man getrost als perfekte Allroundkünstlerin bezeichnen. Sängerin, Spoken Word-Poetin, Schriftstellerin, Schauspielerin, Soundtrackkomponistin, Buchautorin, Regisseurin und Vorreiterin der Riot Grrrl-Bewegung, so lauten nur ein paar Attribute ihrer Karriere.

Bereits die ersten musikalischen Gehversuche mit ihrer Combo Teenage Jesus And The Jerks zeigen die rohe, zornige und dabei vollkommen unbekümmerte Richtung ihres künftigen Schaffens. Damals ein totaler Kommerzflop, genießen diese frühen Platten heute echten Kultstatus. Ein weiteres frühes Highlight veröffentlicht sie 1980 mit dem Solodebüt “Queen Of Siam”, das neben einer berühmt-berüchtigten Version von “Gloomy Sunday” auch Szeneklassiker wie “Atomic Bongos” enthält.

If Elvira, Patti Smith and Nick Cave had a love-child somehow, Candice Gordon would be her shaman priestess. Her songs are potions taken directly out of Dr Caligari’s cabinet, fixing to heal the wounds of the human animal.

 

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VOWWS • Berlin (FREE SHOW)

 

VOWWS
+++FREE SHOW+++
08.06.2019 – Berlin Urban Spree
Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

VOWWS ist ein, in Los Angeles lebendes, Death-Pop-Duo aus Australien. Ihr Debütalbum „The Great Sun“ erschien 2015 und wurde vom Freund und Mentor der Band Kevin S. McMahon in seinem New Yorker Atelier, einer alten umgebauten Scheune, produziert. „The Great Sun“ ist das Ergebnis einer intensiven und symbiotischen Verbindung zwischen McMahon und der Band. Eine Sammlung von düsteren und dunklen Death-Pop-Songs u.a. mit Feature der Elektro-Legende Gary Numan.

Mit ihrem zweiten Album „Under the World“ erschaffen VOWWS ein filmisches, stilvolles Gesamtkunstwerk mit unterschiedlichsten Einflüsse z.b. klassischer Western-, Electro-, Surf-Rock-, Metal- und Filmmusik.
Auch für „Under the World“ holten sich VOWWS Unterstützung von McMahon, jedoch spielte die Band selbst eine weitaus größere Rolle beim Produzieren und Mischen der Platte. Der zeitlose Einfluss von McMahon ist zwar immer noch vorhanden, jedoch verzichten VOWWS bewusst auf derbe Post-Punk Parts und lassen stattdessen Platz für stilvolle Hooks und klare Vocals. Das wird die Band endlich auch in Berlin auf der Bühne präsentieren – am 08.06. live im Urban Spree!

 

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Diamond Thug

 

Einlass 19 Uhr // Beginn 20 Uhr
Tickets gibt es unter: https://bit.ly/2TZhLn0

Medienpartner: ASK HELMUT, ByteFM

Von einem Keller in Kommetjie, einem kleinen Surf-Städtchen am südlichsten Zipfel Afrikas, auf die verschiedensten Bühnen weltweit – so lässt sich die musikalische Reise von Diamond Thug, Südafrikas bekanntester Indie-Band, am besten beschreiben.

Ähnlich schicksalshaft und zufällig wie die Entstehung des Universums hat die Band sich inmitten der Willkür des Lebens gefunden und geformt. Ihre Musik fließt durch und an diversen Genres entlang. Indie Shuffle nannte es ‘Space-Age Folk-Rock’. Tatsächlich vermengen Diamond Thug Alternative, Electronica und Folk mit subtilen South African Grooves zu einem einzigartigen Sound.

Im April 2018 veröffentlichten sie ihr Debutalbum ‘Apastron’ und wurden damit gleich in Apple Music’s New Artist Spotlight gefeatured. In 12 Songs befassen sie sich mit Themen kosmischen Ausmaßes wie Liebe und Verlust, und führen an tiefe, entlegene Orte. Ihre zweite EP wird im Mai veröffentlicht, während sie mit alten und neuen Songs durch Europa und UK touren.

https://www.diamondthug.com/
https://www.instagram.com/diamondthugband/
https://spoti.fi/2Ht0tZA
https://www.youtube.com/channel/UCBuIaJxAdi9P72nWB38gZbw

 

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Der Ringer

DIFFUS Magazin & ByteFM präsentieren:

der Ringer
“Live 2019”

Support: Slimgirl Fat

09.05.2019
Berlin, Urban Spree
Einlass: 19:00 l Beginn: 20:00
VVK: 13,00€ zzgl. Gebühren
Tickets: https://www.landstreicher-konzerte.de/Tickets-DerRinger-B

‘HEART OF DARKNESS’

Das erste Fünftel des 21. Jahrhunderts ist bald vorbei, zu den bisherigen Gewinnern gehörten unter anderem: UMTS, Ethereum, totalitärer Individualismus, Fidget-Spinner und Donald Trump. Definitiv nicht unter Verdacht, zu den Gewinnern zu gehören: Die Jungs-Rock-Band als popkulturelle Formation der Stunde. Hier springen der Ringer aus Hamburg in die Bresche. Gefangen im Körper einer Band, sind sind sie doch keine Band im herkömmlichen Sinne. Der Ringer sind ein kollektives Bewusstsein, ein entindividualisierter stream-of-consciousness, eine sich morphende interstellare Kunstfigur, eine kultisch-kryptische Erscheinung, die sich nicht einfach einordnen lässt in die deutsche Indie-Landschaft: Sänger Jannik Schneider gibt den androgynen Crooner mit Undercut, die Band ist cybergoth, softpunk. Gäbe es einen dritten Blade Runner Teil, Jannik Schneider, Benito Pflüger, Jakob Hersch und David Schachtschneider wären die Idealbesetzung. Für alle Rollen. Und wenn sie schon einmal am Set sind, sollte man sie auch direkt für den Soundtrack verpflichten. Auto-Tune-Prog ist vielleicht ein (Scheiss-)Stichwort, aber alles, was es bei der Ringer zu hören gibt, ist seiner Zeit im schönsten Sinne weit voraus. Verschrobene Trap-Step-Beats treffen auf Post-Punk-Vibe, Vocalsamples auf verhallte Mandolingitarren und der Geist von Ian Curtis wabert als Hologramm durch die Raumstation, die dem Ringer als Proberaum dient.