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March 2014: m-city and Zbiok

The first Urban Spree Wall of the 2014 Season has been painted as part of our group show “Narrative Urban Poland“. Realized by m-city (left side, from Gdansk) and Zbiok (right side, from Wroclaw), the wall is a strong composition and meditation on the perishable nature of cities and loneliness & fragility of human beings.

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Spanish Bombs Festival IX

**Spanish Bombs Festival IX
www.facebook.com/Spanishbombsfestival

Freitag, 09.11.2018 (20.00 Uhr), Urban Spree (Revaler Straße 99/Ecke Warschauer Straße. 10245 Berlin). Vorverkauf: 15 €. Abendkasse: 20 €.
Papaya (www.jabalinamusica.com/papaya) (Tropical New Wave)
Alondra Bentley (www.alondrabentley.com) (Synth Pop Singer-Songwriter)
Anntona (www.anntona.bandcamp.com) (Weird Pop)
Nine Stories (www.ninestoriesband.com) (Emotional Pop)
MOBE (www.mobeonline.com) (Electro Rock)
+ Señor Pozo DJ

Kartenvorverkauf im Wowsville.

Anderer Name, gleiche Energie. Das Spanish Bombs Festival (bis 2017 bekannt als die Spanish Rock Invasion) kehrt zum neunten Mal zurück mit vielen spannenden Neuheiten. Wie jeder weiß, verhält es sich mit der Energie so, dass sie weder geschaffen, noch zerstört, sondern nur transformiert werden kann. Außer der Namensänderung, wechselt das Festival in diesem Jahr auch den Ort. Da unser geliebter Bassy Club leider nicht mehr existiert, findet das Festival nun im Urban Spree (www.urbanspree.com) statt. Des Weiteren erleben wir alle Konzerte geballt an einem Abend. Am Freitag, den 9. November werden uns fünf spanische Bands durch die Bandbreite des Pop, Rock, und der elektronischen Musik “made in Spain” führen.
Das Festival wird beginnen mit Mobe, einer Band, die akustisch spielt und mit elektronischen Bässen unterlegt ist. Ihre Songs haben eine hypnotische, intensive, sinnliche und schwungvolle Energie. Danach werden uns die Lieder von Nine Stories verzaubern: reiche Melodien voller kleiner Entdeckungen, die wirken wie Dream Pop, Gitarrenrock oder Psychedelic Electro.
An dritter Stelle, werden wir die Band Anntona hören, ein Soloprojekt, gegründet vom Gitarristen Manuel Sánchez von Los Punsets, einer der ausgefallensten und beliebtesten Indie-Bands Spaniens. Los Punsets sind 2016 bereits mit großem Erfolg im Rahmen des Festivals aufgetreten und 2018 wird Anntona an ihrer Stelle zurückkehren. Sie spielen Pop mit humorvollen Texten, eine Musik, die jeden mit sich reißt und nicht davor zurückschreckt, melodische Lieder mit Bossa Nova und synthetischen Rhythmen zu vermischen.
Später am Abend kommt Alondra Bentley an die Reihe, eine Künstlerin, die englische Wurzeln mütterlicherseits und spanische väterlicherseits hat. Ihre Musik setzt sich über jegliche musikalische Gattung hinweg und reicht von Pop, über Folk bis hin zu Elektro. Mit ihren fünf Platten, die sie u. a. mit Musikern und Produzenten wie Matthew E. White und Josh Rouse ist realisierte, ist sie zu einer der bedeutendsten Musikerinnen der spanischen Indie-Musik geworden.
Zum krönenden Abschluss des Spanish Bombs Festivals, werden wir Papaya live auf der Bühne erleben, mit der Kanarierin chilenischen Ursprungs und Bandleaderin Yanara Espinoza. Sie fesselt ihr Publikum mit ihrer eleganten und sinnlichen Art. Ihre Songs sind eine Mischung aus lateinamerikanischem Pop der 80er, New Wave, Beats aus den Sixties, Dance, Cumbia, Son, Country, Rock’n’Roll und orchestralen Arrangements des Yéyé-Sounds.
Nach dem Erfolg der acht vorangegangenen Auflagen des Festivals, kehrt das Spanish Bombs Festival wieder und präsentiert eine erfrischende Zusammenstellung von Bands, die sowohl das deutsche Publikum, wie auch die zahlreichen spanischen Berliner begeistern wird. Das Festival bleibt eine Bühne für die spanische Indie-Szene, die mit viel Leichtigkeit, guter Laune und ohne Kommerz versucht, die Klischees unserer Kultur zu brechen.
Schon in den vergangenen acht Jahren, von 2010 bis 2017, brachte das Spanish Bombs Festival einige der interessantesten spanischen Indie-Bands nach Berlin: Sidonie, Christina Rosenvinge, Los Punsetes, Guadalupe Plata, Los Coronas, Triángulo de Amor Bizarro, Arizona Baby, Vinila von Bismark & The Lucky Dados, Juanita y Los Feos, Los Chicos, Sex Museum, Los Mambo Jambo, Lidia Damunt, Aries, El Último Vecino, Capsula, Pablo und Destruktion, Bala, Los Tiki Phantoms, Mujeres, Doctor Explosión, The Imperial Surfers, Dolores o Pumuky, u. v. a. m. Nicht umsonst wurde das Festival 2012 als eines der besten nationalen Veranstalter für den Preis “Premios de la Música Independiente” nominiert.

Papaya
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Erst vor kurzem hat die Band ihr zweites Album “Corazón abierto” (2018) veröffentlicht, mit dem sie nun ihre derzeitige Besetzung etabliert haben. Bandleaderin ist die Kanarierin chilenischer Herkunft Yanara Espinoza mit ihren drei Mitspielern: Miguel Aguas, Andrés Morillo und Sebastián Litmanovich (Bandleader der fantastischen Gruppe Cineplexx). Der Erfolg ihres Debut-Albums ließ schon damals erahnen, welches Potential in ihnen steckt. “No me quiero enamorar” (2015) erhielt den Preis der Zeitschrift “El Ojo Crítico” (verliehen durch den spanischen Radiosender RNE) und den “Pop Eye-Preis” 2016. Von 2016 bis 2017 tourte das madrilenische Quartett in ganz Spanien, auch auf den Makrofestivals FIB, BBK, WOMAD, Contempopránea, Sonorama Ribera, Santander Music Festival und Tomavistas. Schon beim ersten Hören von Songs wie “No me quiero enamorar”, dem Album “¡Ay, mujer!” (2017) oder ihrer neuen Platte “Corazón abierto” ist man hingerissen von Yanara Espinozas einzigartiger Persönlichkeit. Sie fesselt ihr Publikum mit ihrer eleganten und sinnlichen Art. Ihre Songs sind eine Mischung aus lateinamerikanischem Pop der 80er, New Wave, Beats aus den Sixties, Dance, Cumbia, Son, Country, Rock’n’Roll und orchestralen Arrangements des Yéyé-Sounds. Zum Spanish Bombs Festival wird Papaya in diesem Jahr erstmals in Deutschland auftreten. Das sollte man sich nicht entgehen lassen!

Alondra Bentley
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“I was born with the gift of a golden voice”, sang Leonard Cohen in “Tower Of Song”. Er bezog sich auf ironische Art und Weise auf sich selbst, doch hätte er genau so gut von Alondra Bentley sprechen können, wäre diese zu jenem Zeitpunkt nicht noch ein Kind gewesen. Aber man kann es nicht abstreiten, dass Alondra mit dieser Gabe geboren wurde, denn sie hat in der Tat eine göttliche Stimme. Davon kann man sich nicht nur auf den fünf Alben, die sie bisher veröffentlicht hat überzeugen, sondern auch auf jedem einzelnen ihrer Konzerte und vor allem auf ihrem neuesten Album “Solar System” (2018), das ein neues Kapitel in ihrer Karriere eröffnet. Als Tochter einer englischen Mutter und eines spanischen Vaters, wurde sie Anfang der 80er in Lancaster (Großbritannien) geboren. Ihre Musik setzt sich über jegliche musikalische Gattungen hinweg und reicht von Pop, über Folk bis hin zu Elektro. Mit ihrem Debut “Ashfield Avenue” (2009) wurde sie zu einer Entdeckung der spanischen Indie-Musikszene und ging damit auf Welttournee, die sie von Spanien, England und Frankreich, über Mexiko und den USA, bis nach China verschlug. Drei Jahre später folgten weitere Alben. Zunächst “Alondra Bentley Sings For Children” (2012), eine Liedersammlung für Kinder von 0 bis 100 Jahren, wie sie es gern beschreibt. Ihre nächste Platte “The Garden Room” (2012), produziert von Josh Rouse, ist ein organisches, vielseitiges Werk mit sanften Klängen. Das vierte Album entstand in Zusammenarbeit mit Matthew E. White, in dem sie mit neuen Sounds experimentierten. Aufgenommen wurde es in den Spacebomb-Studios in Richmont (Virginia), zusammen mit ihrer Stammbesetzung (die in der Regel mit Natalie Press und Ryan Adams zusammenarbeiten). Was dabei herausgekommen ist, hört man auf der Platte “Resolutions” (2016), mit der sie etwas wirklich Neues entwickelt hat, indem sie impressionistische Streicher-Arrangements mit Synthesizern und Vocal-Loops zusammen bringt. Doch ihr jüngstes Album “Solar System” stellt alles auf den Kopf, was Alondra in ihrer bisherigen Karriere geschaffen hat. Nun schreibt sie Lieder, die eher in die Richtung Elektronische Musik gehen, zunehmend euphorischer sind, fast schon experimentell und dennoch durchaus tanzbar. Diese Melodien gehen ins Ohr und sind geschmückt mit Synthesizern und Shoegazing-Gitarren. Ihr erster Auftritt in Deutschland verspricht, in Erinnerung zu bleiben.

Anntona
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Manuel Sánchez ist der Gitarrist von Los Punsets, eine der originellsten und angesehensten Bands der spanischen Indie-Szene, die bei ihrem Auftritt auf dem Festival 2016 schon einmal das Berliner Publikum begeistern konnten. Mittlerweile hat Manuel mit seinem Soloprojekt Anntona zwei Platten und eine Auswahl an Demoaufnahmen herausgebracht, wie “Anntona es buena persona” (2007), “En la cama con Anntona” (2009) und “Grandes males, remedios regulares” (2011), für die er sowohl außergewöhnlich gute Kritik, als auch furchtbar schlechte bekommen hat. Nachdem er einige Jahre kaum etwas von sich hören lassen hat, brachte er 2017 sein viertes Album “Internacional” heraus, das er erstmals in Zusammenarbeit mit einem Produzenten (Sebastian Litmanovich, von Cineplexx und Papaya) aufnahm, was das Projekt einen enormen Schritt vorangebracht hat. Auf dieser Platte füttert er seine wilde Popmusik mit Bossa Nova (“Mi pequeño pene y yo”) und synthetischen Rhythmen (“Mi patria en mis gayumbos”). Doch das beste an allem sind seine super lustigen Texte, die sich einem Humor bedienen, der irgendwo zwischen Dreistigkeit und Surrealismus liegt (“Ich habe mehr Jahre auf dem Buckel als ich verdiene und wenig Lust, den Rest noch abzusitzen”, sagt er in “A ver qué pasa”; “Ich bereue es, auf den Rasen deines Herzens gepisst zu haben”, singt er bei “Plástico”). In seinem Album “Internacional” spricht er von vielen Dingen, doch im Grunde weitestgehend von sich selbst. Ob ein Mangel an Selbstwertschätzung der Weg ist, seinem inneren Frieden zu finden? Lasst es uns herausfinden, bei seinem nächsten Besuch in Berlin.

Nine Stories
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Erfolg kommt nicht von ungefähr. Eine lange Karriere erarbeitet man sich in kleinen, konsequenten Schritten, zielgerichtet und ohne das Zulassen nostalgischer Gedanken. Die Karriere von Nine Stories, mit dem Madrilenen Nacho Ruiz als Bandleader, erfüllt genau diese Parameter. Jede einzelne ihrer Platten war ein Sprung nach vorn, was sich vor allem bei “Cinéma Vérite” (2017) bemerkbar macht, dem dritten Album der Band. Schon “Nine Stories” (2010) und “Trafalgar” (2013) wurden vom Publikum begeistert aufgenommen und von Kritikern hoch gelobt. Würde man die ersten beiden Platten als die zwei ersten Kapitel einer Erzählung beschreiben, wäre “Cinéma Vérité” definitiv der Kerngedanke der Geschichte. Dieses Album bietet eine breite Palette neuer Klänge. Streicher- und Bläser-Arrangements unterlegen sie mit Trommel-Synthesizern und Samples ihrer eigenen bekannten Melodien. Ihre Musik sehr facettenreich und steckt voller unerwarteter Überraschungen, in dem unterschiedliche Stile, wie Dream Pop, Gitarrenrock und Psychedelic Electro miteinander vereint werden. Nachdem sie 2017 mit über 20 Konzerten auf Tour in China waren, verschlägt es sie in diesem Jahr nach Deutschland. Ihr einziges Konzert in Berlin werden sie im Rahmen des Spanish Bombs Festivals geben.

Mobe
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Mobe wurde 2003 in Madrid gegründet, nachdem sich José Luis (Bass, elektronische Sounds und Gesang) und Nacho (Schlagzeug) zusammengeschlossen haben, um sich von Bands wie Usura und Venas Plutón unabhängig zu machen und ein neues Projekt zu starten. Sie spielen analog und verstärken ihren Band-Sound mit digitalen Bässen. Dadurch haben ihre Songs eine hypnotische, intensive und sinnliche Wirkung und einen treibenden Drive. Im Jahr 2009 schlossen sich ehemalige Mitglieder von Venas Plutón, Orlando und Germain Union der Band an und sie spielten auf den gleichen Bühnen wie Standstill, Aviador Deo, Ginfero, Humbert Humbert und Peluze. Außerdem gewannen sie 2005 den Wettbewerb Fortuna Sounds und zählten zu den Finalisten zahlreicher anderer Wettbewerbe, wie Proyecto Demo, Festival Contempopránea, Villa de Bilbao, Emergenza und Contraindicaciones.

ESPAÑOL:

**Spanish Bombs Festival IX
www.facebook.com/Spanishbombsfestival

Viernes, 09.11.2018 (20.00 h.), Urban Spree (Revaler Straße 99, esquina Warschauer Straße. 10245 Berlín). Entrada anticipada: 15 €. En taquilla: 20 €.
Papaya (www.jabalinamusica.com/papaya) (Tropical New Wave)
Alondra Bentley (www.alondrabentley.com) (Synth Pop Singer-Songwriter)
Anntona (www.anntona.bandcamp.com) (Weird Pop)
Nine Stories (www.ninestoriesband.com) (Emotional Pop)
MOBE (www.mobeonline.com) (Electro Rock)
+ Señor Pozo DJ

Entradas anticipadas en Wowsville.

Diferente nombre, mismo espíritu. Spanish Bombs Festival (hasta 2017 conocido como Spanish Rock Invasion) llega a su novena edición cargado de novedades. Ya se sabe, la energía no se crea ni se destruye, sólo se transforma. Además del cambio de nombre, este año el festival varía su ubicación, pasando del desaparecido y añorado Bassy Club a la sala Urban Spree (www.urbanspree.com). Además, en esta edición todos los conciertos de los cinco grupos venidos desde España se concentran en una única jornada, el viernes 9 de noviembre, para mostrar en una sola noche toda la variedad del pop, el rock y la electrónica “made in Spain”.
El festival arrancará con Mobe, un grupo de estructura acústica soportada por bases electrónicas que consigue crear canciones llenas de hipnotismo, intensidad, sensualidad, energía y swing. A continuación llegarán las canciones de Nine Stories: melodías plagadas de detalles y pequeños hallazgos, en las que caben pop onírico, rock de guitarras o electrónica psicodélica.
El tercero en salir al escenario será Anntona, el nombre del proyecto en solitario de Manuel Sánchez, guitarrista de Los Punsetes, uno de los grupos más originales y respetados de la escena indie española. Los Punsetes ya actuaron en 2016 en el festival con gran éxito de público y en 2018 Anntona regresa con sus hilarantes letras y su pop omnívoro que se arrima sin prejuicios a la canción melódica, la bossa nova o los ritmos sintéticos.
Más tarde llegará el turno de Alondra Bentley. De madre inglesa y padre español, Alondra escribe canciones que trascienden géneros, ya sea pop, folk, rock o electrónica. Gracias a sus cinco discos (en los que ha trabajado con músicos y productores como Matthew E. White y Josh Rouse) se ha convertido en uno de los nombres imprescindibles de la música independiente española.
Spanish Bombs Festival terminará a lo grande con el show de Papaya, el proyecto encabezado por la canaria de ascendencia chilena Yanara Espinoza. Un torbellino escénico elegante y sensual que tiene como referentes el pop latinoamericano de los años 80, la new wave, el beat sixties, el dance, la cumbia, el son, el country, el rock’n’roll o los arreglos orquestales del sonido ye-yé.
Tras el éxito de sus ocho ediciones anteriores, Spanish Bombs Festival vuelve con un sugerente cartel, apto tanto para el público alemán como para los numerosos residentes españoles en Berlín. El festival continúa apostando por la escena independiente española de una manera divertida, evitando los estilos más comerciales y con la intención de romper los tópicos asociados a nuestra cultura.
Spanish Bombs Festival ya presentó en sus ocho anteriores ediciones (de 2010 a 2017) algunas de las bandas más interesantes que está produciendo la escena independiente española, con las actuaciones de Sidonie, Christina Rosenvinge, Los Punsetes, Guadalupe Plata, Los Coronas, Triángulo de Amor Bizarro, Arizona Baby, Vinila von Bismark & The Lucky Dados, Juanita y Los Feos, Los Chicos, Sex Museum, Los Mambo Jambo, Lidia Damunt, Aries, El Último Vecino, Capsula, Pablo und Destruktion, Bala, Los Tiki Phantoms, Mujeres, Doctor Explosión, The Imperial Surfers, Dolores o Pumuky, entre otros muchos. Una labor que llevó al festival a ser nominando en 2012 como uno de los mejores promotores nacionales en los Premios de la Música Independiente.

Papaya
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Papaya acaban de publicar “Corazón abierto” (2018), su segundo álbum y la confirmación del proyecto encabezado por la canaria de ascendencia chilena Yanara Espinoza junto a sus tres compañeros de aventuras: Miguel Aguas, Andrés Morillo y Sebastián Litmanovich (líder de los fantásticos Cineplexx). “Corazón abierto” es la confirmación del potencial de Papaya que ya se intuía en su debut, “No me quiero enamorar” (2015), un elepé que fue reconocido con premios como El Ojo Crítico (entregado por RNE, la radio pública española) y Pop Eye. Durante 2016 y 2017, el cuarteto madrileño actuó en salas de toda España, además de conquistar macrofestivales como FIB, BBK, WOMAD, Contempopránea, Sonorama Ribera, Santander Music Festival o Tomavistas. Lo que nadie puede imaginar al escuchar por primera vez “No me quiero enamorar”, el EP “¡Ay, mujer!” (2017) o el reciente “Corazón abierto” es la personalidad arrolladora de Yanara Espinoza. Un torbellino escénico elegante y sensual que tiene como referentes el pop latinoamericano de los años 80, la new wave, el beat sixties, el dance, la cumbia, el son, el country, el rock’n’roll o los arreglos orquestales del sonido ye-yé. Esta es su primera actuación en Alemania: será una fecha para recordar.

Alondra Bentley
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“Nací con el don de una voz divina”, cantaba Leonard Cohen en “Tower Of Song”. Se refería a sí mismo en tono jocoso, pero podría estar describiendo a Alondra Bentley, si no fuera porque ella tan sólo era una niña por aquel entonces. Pero lo cierto es que Alondra nació con un don: el de una voz divina. Se puede comprobar en los cinco discos que ha publicado, en cualquiera de sus conciertos y, por supuesto, en “Solar System” (2018), el álbum que abre un nuevo capítulo en su carrera. De madre inglesa y padre español, nacida a principios de los años 80 en Lancaster (Reino Unido), Alondra escribe canciones que trascienden géneros, ya sea pop, folk, rock o electrónica. Con “Ashfield Avenue” (2009), su debut, Alondra se convirtió en una de las revelaciones de la música independiente española y de inmediato se embarcó en una larga gira que la llevó por España, Reino Unido, México, Estados Unidos, Francia y China. Tres años después, llegaron dos elepés seguidos. El primero, “Alondra Bentley Sings For Children, It’s Holidays” (2012) es una colección de canciones pensadas para niños (“niños de 0 a 100 años”, le gusta explicar a Alondra). El siguiente, “The Garden Room” (2012), presentaba un sonido elegante, rico y orgánico, cortesía del productor Josh Rouse. Con ganas de probar nuevas sonoridades, Alondra y el músico Matthew E. White decidieron colaborar juntos. White no sólo produciría su cuarto álbum, sino que se grabaría en el estudio de Spacebomb, el colectivo que dirige en Richmond (Virginia) y contaría con sus músicos habituales (que también suelen acompañar a Natalie Prass y Ryan Adams). El resultado es “Resolutions” (2016), una evolución y una ruptura, con arreglos de cuerda impresionistas, sintetizadores y loops vocales. Pero el reciente “Solar System” da una vuelta de tuerca a todo lo que ha hecho hasta ahora la angloespañola, con canciones que se acercan a la electrónica, al pop más eufórico, a la experimentación y hasta al baile, con melodías infecciosas adornadas con sintetizadores y guitarras de inspiración shoegaze. Su debut en la capital alemana promete ser memorable.

Anntona
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Manuel Sánchez toca la guitarra en Los Punsetes, uno de los grupos más originales y respetados de la escena indie española, que ya actuó en 2016 en el festival con gran éxito de público. Como Anntona ha publicado dos discos y una recopilación de maquetas -“Anntona es buena persona” (2007), “En la cama con Anntona” (2009) y “Grandes males, remedios regulares” (2011)-, con los que se ha granjeado fantásticas críticas y también unos cuantos insultos. Después de varios años sin apenas actividad, la publicación de su cuarto álbum, “Internacional” (2017), supone su primera colaboración con un productor (Sebastián Litmanovich, de Cineplexx y Papaya) y todo un paso adelante para su proyecto en solitario. Aquí su pop omnívoro se arrima sin prejuicios a la canción melódica, la bossa nova (“Mi pequeño pene y yo”) o los ritmos sintéticos (“Mi patria en mis gayumbos”). Lo mejor son sus hilarantes letras plagadas de un humor entre lo descreído (“Tengo más años de los que merezco y muy pocas ganas de cumplir el resto”, afirma en “A ver qué pasa”) y lo surrealista (“Lamento haberme meado en el césped de tu corazón”, canta en “Plástico”). “Internacional” habla de muchas cosas, pero todas son pretextos para que Anntona se enfrente a sí mismo y se ponga en su sitio. ¿Faltarse al respeto a uno mismo es una manera de buscar la paz interior? Podremos descubrirlo en su primera visita a Berlín.

Nine Stories
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Las carreras largas se construyen paso a paso, siempre con coherencia, sin atisbo de nostalgia y mirando hacia adelante. La de Nine Stories cumple estos parámetros. Cada disco ha sido un paso adelante, hecho que se certifica en “Cinéma Vérité” (2017), el tercer álbum de la formación liderada por el madrileño Nacho Ruiz. Si “Nine Stories” (2010) y “Trafalgar” (2013) fueron los dos primeros capítulos aclamados por crítica y público, “Cinéma Vérité” es el nudo central definitivo. El elepé presenta una perspectiva más contemporánea, añadiendo sintetizadores, arreglos de cuerda y viento, cajas de ritmos y samples a sus conocidas melodías plagadas de detalles y pequeños hallazgos. Una pequeña joya en la que caben pop onírico, rock de guitarras o electrónica psicodélica. Si en 2017 Nine Stories se embarcó en una gira por China con más de 20 conciertos, este año le toca debutar en Alemania, con una única fecha en Berlín.

Mobe
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Mobe nace en Madrid en 2003 cuando José Luis (bajo, bases electrónicas y voces) y Nacho (batería) vuelven a reunirse para formar un nuevo proyecto, dejando atrás su experiencia en bandas como Usura o Venas Plutón. Un nuevo grupo de estructura acústica soportada por bases electrónicas que consigue crear canciones llenas de hipnotismo, intensidad, sensualidad, energía y swing. En 2009, Mobe se convierte en un proyecto abierto, al que se han unido antiguos miembros de Venas Plutón, Orlando o Mermaid Union. Mobe ha compartido escenario con bandas de la categoría de Standstill, Aviador Dro, Ginferno, Humbert Humbert o Peluze. Además, en 2005 ganó el concurso Fortuna Sounds y ha sido finalista de otros prestigiosos concursos como Proyecto Demo, Festival Contempopránea, Villa de Bilbao, Emergenza o Contraindicaciones.



Cronovisione Italiana

Undogmatisch,
presents the new release “Cronovisione Italiana” by Carlo Domenico Valyum.

CRONOVISIONE ITALIANA’s concept is a space-time journey by the researcher, experimenter, inventor, Carlo Domenico Valyum, through the TV media since its invention. Graduated in engineering and born in Turin at the end of the nineteenth century.
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_ CARLO DOMENICO VALYUM _ A/V live (Undogmatisch)

_ T.RAUMSCHMIERE _ Ambient Set live (Shitkatapult/Kompakt)

_ JD ZAZIE _ dj set (Burp Enterprise)
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CARLO DOMENICO VALYUM

…“After years of constant work on the development of his machines in February of ’37, Carlo Domenico manages to intercept anomalous audio/video electromagnetic waves. This important finding will be all that remains as a real testimony to his enormous work as a researcher and inventor. No other documents or inventions, to provide evidence of Carlo Domenico’s realisations, have so far come to light; including his much sought after secret diary and personal notes
Since 1939, news of him has become evermore a mystery. Some documents testify to his presence in various places at the same time, creating a sometimes confused map with many question marks but confirming his ability of physical and temporal bilocation,
At the end of August 2014, in Berlin, the existence of the briefcase containing the material intercepted in 1937, recorded on to VHS in the 70s, is casually discovered. And what is immediately clear is that Carlo Domenico Valyum in February 1937 had intercepted and further recorded electromagnetic waves coming from future Italian television broadcasts over a period of time between 1976 up until December 9, 1989, the day before his alleged death.
To date, all the documents are filed together along with the analogue copy under the title Dossier Carlo Domenico Valyum“.

https://soundcloud.com/user-789185925
https://carlodomenicovalyum.bandcamp.com/album/cronovisione-italiana
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T.RAUMSCHMIERE

Marco Haas started his musical career as an inventor.
First, he invented a framework, and then himself. Initially, the record company founded by him and Marcus Stolz in Heidelberg served as a mere vehicle for the recordings of his band “Stormbow”. It was the year 1997 and “Stormbow” was an eminently talented band with Marco Haas on drums – one of several eminently talented bands, however, to be found in Baden-Württemberg, the Palatinate, the Ruhr region. Unique, on the other hand, was that newly minted vehicle called “Shitkatapult”.
In 1998, Marco Haas relocated his life and label operations to Berlin – and to the world of electronic music, which he took into his dark heart and as an opportunity to rename himself after characters of a William S. Burroughs story: the Dreamcops, translated into 50’s German as “Traumschmiere” and marked for a new tomorrow by a smartly placed period. T.Raumschmiere was born, and a bold new chapter of electronic music from Berlin was being written. His first full-length releases on Shitkatapult were dedicated to the darkly charged traces of an electronic music that combined bass drum and ambient, snottiness and greatness: Stromschleifen (Shitkatapult, 2000), Zartbitter (Shitkatapult 2002). At the same time, some 12″es were spotted on Cologne’s Kompakt imprint: Boltzplatz (Kompakt 2000), Musick (Kompakt 2001). The latter were big rave news with a terrific sawtooth confidence, an iconized rock masculinity that didn’t only go all jolly and funny, but also big and serious.
On Kompakt, the real shit always pointed more towards Wolfgang Voigt, to the realm of inventions. In 2002, Marco Haas as T.Raumschmiere topped off this era with a milestone ambient double album on the it-label at the time, Chicago’s Hefty, rated artistically worthwhile and endowed with yet another clearcut name from the treasure chest of awesome inventions: Anti (Hefty 2002). Worldwide tours followed quickly.
And it’s precisely here that the next stunner drops: the man, not a studio nerd (although he is), but first and foremost an event beyond compare, a performer extraordinaire who puts rave and techno, rock and roll, live and crass and black and dark all into one word, one riff like never before, in an endless series of smashed tables, exploded mixing desks and open mouths. A star was born. Self-made and crazed-out. The whole shebang got consolidated on a Shitkatapult album, cobbled together from the most important material of the aforementioned releases and one ingenious claim: T.Raumschmiere – The Great Rock N Roll Swindle (Shitkatapult, 2003). A pretty big whopper in the techno circus.
Freak-outs ensued. Daniel Miller had to have it and T.Raumschmiere got signed on Novamute, the club outlet from London’s Mute label, which was just about to swim towards the EMI shark, or rather whale belly. T.Raumschmiere was in the right place at the right time, a big label with towering fellows such as Luke Slater, Plastikman, Speedy J, Motor, Cristian Vogel and so on and so forth. T.Raumschmiere scored a mega hit with Monstertruckdriver (Novamute, 2003) and became a staple in the line-ups of all the essential clubs and festivals.
But by the time his second Novamute full-length Blitzkrieg Pop (Novamute, 2005) came around, he was already sick of it and presented a dumbfounded audience with a rock-primed album full of songs and riffs that carved out their niche somewhere between Nick Cave, Nine Inch Nails and Bohren, also relaunching T.Raumschmiere as an actual live band.
Quite honestly, many were disapointed with the new rock paradigm and the tattooed insolence. Where’s our Sawtooth Rave King? It led right to the demise of EMI, a logical consequence among others. T.Raumschmiere released two more full-lengths on Shitkatapult… the dramatically underrated ambient masterpiece Random Noize Sessions Vol.1 (Shitkatapult, 2006), and his most-accomplished rock album I Tank U (Shitkatapult, 2008). But the fans were still demanding the “Monstertruckdriver” and a T.Raumschmiere trio bravely battled its way through gigs and tours. The next 5 years happened off-road, outside of the mainstream. And the ever-cooperating Marco Haas focussed on his studio work, especially for others such as Dieter Meier of Yello fame, Andreas Dorau, Fraktus, Ofrin or Barbara Morgenstern. In doing so, he also devotes himself to the depth of the technology and its systems. And constantly reinvents himself in the process.
In 2016, Shitkatapult sub label “Albumlabel” presented a pretty big ambient album without a tilte, which Haas recorded together with friend and colleague Ben Lauber (also known as drummer for the T.Raumschmiere band, Dendemann, Olli Schulz or as orchestral arranger and hero of projects). Marco Haas on a mission! Two full-lengths emerge from his collab with Ulli Bomans aka Schieres under the Shrubbn!! monicker (Echos, Shitkatapult 2012, and Europa, Shitkatapult 2016), alongside remixes for Dave Gahan, Warren Suicide or Apparat (for which Shrubbn!! also played support slots in Europe). A series of concerts with the exceptional Jazz/Noise guitarist Caspar Brötzmann (a collaborative 10″ will be released in April 2017 via Shitkatapult) furthered T.Raumschmiere’s steady quest for uncharted terrain. And didn’t exhaust the artist, but rather exploited full potential.
May 2017 will see Cologne’s Kompakt releasing his new, epic solo album called Heimat. Back to the roots – but also into heaven! This new full-length presents another side of T.Raumschmiere, which was always present, but never got much airtime: the artist, the author – the composer with the crystal-clear sound. A wonderful techno album that neither excludes Ambient, nor gets reduced to a constant ass kicking. It’s perhaps the best recording from this man who asks so deeply, so extensively, so much. And at some point even answers.

http://www.raumschmiere.com/
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JD ZAZIE

Born in Bolzano (IT), JD ZAZIE is a DJ, avant-turntablist and sound artist based in Berlin. Coming from a DJ and a radiophonic background JD Zazie has explored over the years different approaches of real-time manipulation on fixed recorded sound.
In her work she redefines DJ and electroacoustic activities. As a solo performer, in small groups or large ensembles she moves in an area which is constantly stretching the borders of what is supposed to be DJ mixing, free improvisation and composed music.
Intended as music instruments CDjs, turntables and mixer are her tools to mix the specific sound-sources she plays (mostly electronic music, electroacoustic music, musique concrète, field recordings and improvised music).
The typology of the sound-sources varies from already existing audio publications and sound effects, to self recorded audio files – as live-set and field-recordings -, to selected pre-mixed material. Juxtaposition, decontextualization, fragmentation, repetition, sonic texture, scratch and error are elements of the grammar adopted to relate, organize and rearrange the sound material.
In her sound installations she explores everyday life, refers to urbanism and relates to sound atmosphere.
She is a member of the Italian label Burp Enterprise and co-runs Staalplaat Radio.
She has participated in numerous exhibitions and events including Simultan festival (RU), Berlin Atonal (DE), All Ears (NO), Heroines of Sound (DE), Reheat festival (AT), High Zero festival (US), Music Unlimited #27 (AT), Tuned City Bruxelles (BE), Open Provocation festival (UK), Festival Rue du Nord (CH), Audiograft 2012 (UK), Echtzeitmusiktage 2010 (DE), STEIM’s Turntable Night #7 (NL), Avantgarde Festival Schiphorst (DE).

jdzazie.tumblr.com
www.burpenterprise.com/burp/units/jd-zazie/
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Presentation:of Carlo Domenico Valyum “CRONOVISIONE ITALIANA” Limited Edition Box Set hardback bound in cloth with hotstamp (2xLP/VHS/CD/Booklet).

Carlo Domenico Valyum “CRONOVISIONE ITALIANA” (UNDOGMA2) is distributed by ready made Distribution, Audioglobe and on Bandcamp (release date February, 23rd, 2018).
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Urban Spree
Revalerstrasse 99
Berlin

Entrance: 10,- €
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https://carlodomenicovalyum.bandcamp.com/album/cronovisione-italiana
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This is Nowhere / Able Bodies / Jealous

Einlass: 20:00 // Beginn: 21:00

Baby Satan Records are a minute before releasing their first compilation and having a night of 3 bands that will take part in the compilation:

This is Nowhere (Thessaloniki, GR)
Able Bodies (Berlin, DE)
Jealous (Berlin, DE)

this is nowhere (Nasoni Records)
Starting in 2009, lost in a no man’s land among psychedelia, noise, blues, experimental and desert rock, This is Nowhere released their first recordings via their collective label “Hands in Sand”.
Fast forward a few years and after several recording sessions and live shows, in January 2014 their first full length LP “Turn On/ Tune Down/ Drop D” was released by the legendary “Nasoni Records” label in Berlin.
Their sound has evolved a bit since then, incorporating elements of noise rock, dub and shoegaze through delays, bass and more bass…
The band’s second album “Music to Relapse” was released in 2016, also by Nasoni records.
The same year, their live reproduction of The Velvet Underground’s “White Light / White Heat” was released by Lotus Releases and Melotron Recordings for the 2016 Record Store Day.
At the end of 2017, moving towards even noisier soundscapes, the band recorded their new album “Grim Pop”.
The band, now with the addition of synths and theremin by new member Eva Duru, is mixing their acid rock with dance rhythms, minimal basslines and pop elements.

https://thisisnowhere.bandcamp.com/

Able Bodies (Baby Satan Records)
Four apathetic, noisy men with a general disdain for doing anything the easy way, Berlin four-piece Able Bodies came together at the end of 2016. Writing punk-informed noise-pop jams that are equal parts sing-along melodies, equal parts droning motorik-repetition and equal parts feedback, the band put out a well-received 3 track demo in Spring 2017 before issuing their first 7” single on Berlin-based Baby Satan records in January 2018.

https://ablebodiesberlin.bandcamp.com/

Jealous (Baby Satan Records)
A fresh new Berlin based band from the edges of the desert (Phoenix / Tel Aviv/ Jerusalem), inspired by lipstick and bad relationships. sounds like 90s pissed off cartoons, sassy and stoned cheerleaders, and 70’s trash-glam-kids.
A bit garagey, a bit grungy, a bit bipolar.
Hard, dirty and sticky sweet.

https://soundcloud.com/jealousbabes

Entrance: 10 €

Timetable:
20:00 doors open
21:00 Jealous
21:50 Able Bodies
22:50 This is Nowhere



Julie’s Haircut + Mamuthones

Urban Spree & el borracho berlin gigs Present:
06.03.2018
Rocket Recordings Label Mates with:
Julie’s Haircut + Mamuthones


Einlass: 19:00 I Beginn: 20:00
10,00€

>> JULIE´S HAIRCUT (IT – Rocket Recordings)
Active since the late nineties, Julie’s Haircut is a band devoted to spacey, hypnotic sounds. The band’s music has evolved in time from the garage-rock soulful energy of their debut towards more experimental grounds, focusing on improv and sound research, without losing touch with the groove and melody that characterized their music since day one. They have been making music with Damo Suzuki, Sonic Boom, Philip Corner, Valerio Cosi and more. Their new album “Invocation And Ritual Dance Of My Demon Twin” is released 17 february 2017 by Rocket Recordings.

>> MAMUTHONES (IT – Rocket Recordings)
Mamuthones may have started as solo project of Alessio Gastaldello, founder and ex drummer of Jennifer Gentle (Italy’s psych pop mavericks signed to Sub Pop Records) but soon turned into something like a real band.

After leaving Jennifer Gentle in 2007, Alessio switched from drums to air-organ and voice to create his own kind of deep psychedelia. A ritual, esoteric atmosphere soaked his first two albums – The First Born (a collaborative effort with Fabio Orsi) and Sator, his proper first solo LP. To support these releases, Alessio was joined on stage by Marco Fasolo (Jennifer Gentle’s mastermind) on guitar and seasoned drummer Maurizio Boldrin – an almost 70-year old musician who has played since the early Sixties in countless beat and prog groups including Pino Donaggio’s band (the same Pino Donaggio who wrote You don’t have to say you love me and soundtracked multiple Brian De Palma, Nicholas Roeg and Joe Dante movies).

After a handful of shows, the trio released in 2011 a self-titled album for Italian label Boring Machines. The band were heralded as prime movers of the so-called Italian Occult Psychedelia scene and the album itself got rave reviews on most music magazines and websites, even getting a 4-star review in The Times. Around the same time, Mamuthones opened the Italian tour of Hallogallo (the project comprising Neu! leader Michael Rother and Sonic Youth drummer Steve Shelley) and played their first London shows.

When Marco Fasolo went back to his Jennifer Gentle duties, Alessio recruited Matteo Polato (guitar) and Francesco Lovison (synth), both previously with Italian band Slumberwood. Alessio started immediately working on new material and the results were released in early 2015 as a 4-track side of a split album for the Collisions series by British label Rocket Recordings (Goat, Gnod, Josefin Ohrn, Julie’s Haircut, Teeth of the Sea, etc). The EP signaled a dramatic change in their sound, now a concoction of the dark alchemy of early Can, the sci-fi swagger of Chrome and the magpie spirit of Eno and Byrne’s My Life In The Bush Of Ghosts.
Soon after the release, Maurizio Boldrin split amicably and was replaced by Andrea Davì, a young drummer with a keen interest in jazz and Afrobeat. In September 2015 Mamuthones guested at the Liverpool Psychedelic Festival, while Rocket Recordings was releasing a new 12” limited edition titled Symphony For The Devil, featuring a kosmische-disco inflected cover of the Rolling Stones classic and an unreleased song.
With the new line-up alive and kicking, Mamuthones started working on a new album that will be released again by Rocket Recordings on February 23 2018 under the title Fear On The Corner.