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Pixx

 

Pixx
+ Support: February Montaine
18.06. Berlin, Urban Spree
Einlass: 20 Uhr | Beginn: 21 Uhr

Pixx ist dabei das musikalische Alter Ego von Hannah Rogers aus Chipstead – einem Ort im Süden Londons, an der Grenze zwischen Vorort und ländlicher Idylle. In eine Musik-liebende Familie geboren und inspiriert von der riesigen Plattensammlung ihres Vaters, wurde sie schon in jungen Jahren ermutigt ihre kreative Ader auszuleben und ihr Talent blieb nicht unentdeckt. Schon im Alter von 16 Jahren schrieb sie sich mit den ersten eigenen Songs an der renommierten The BRIT School ein, an der schon Künstler wie Adele, Amy Winehouse und King Krule zuvor die Schulbank gedrückt hatten. Erst nach dem Abschluss begann Hannah darüber nachzudenken ihre Musik auch zu veröffentlichen. Inspiriert von Künstlern wie Bob Dylan, Joni Mitchell und Aphex Twin, arbeitet Hannah alleine an ihren Stücken, die sie unter dem Spitznamen ihrer Großmutter, Pixx, veröffentlicht.

Nachdem sie mit 4AD ein Label-Zuhause fand, veröffentlichte Pixx mit 19 ihre erste EP „Fall In“. Bestehend aus vier Folk-Songs, durchsetzt von Rodgers ganz eigenem, sehr persönlichem Songwriting über Herzschmerz und Selbstbeobachtung wurde die EP von Kritikern wie der Sunday Times („One oft he most arresting debuts oft he year“) gefeiert und brachte Pixx Slots auf dem Glastonbury und dem Latitude Festival ein, sowie im Vorprogramm von Acts wie Daughter, Glass Animals oder Lush!

Während sich die Welt um sie herum im Aufruhr befindet, sucht Rodgers in sich selbst nach Inspiration. Ihre Albträume aus der Kindheit, sowie spätere nervenzerrende Träume, schienen ihr perfekt als Metaphern zu den aktuellen Themen, um etwas Halt und Kontrolle zu finden, in einer anscheinend aus den Fugen geratenen Zeit. Anstatt über einfachen persönlichen Verlust zu schreiben, schreibt sie daher aus der Perspektive eines sozialen Kommentators, der sowohl in seinen Träumen, wie in der Wirklichkeit von immer mehr Unbehagen heimgesucht wird.

Im Juni 2019 kehrt die 23-jährige Britin zurück mit ihrem neuen Album “Small Mercies”.

 

FB EVENT



Der Ringer

DIFFUS Magazin & ByteFM präsentieren:

der Ringer
“Live 2019”

Support: Slimgirl Fat

09.05.2019
Berlin, Urban Spree
Einlass: 19:00 l Beginn: 20:00
VVK: 13,00€ zzgl. Gebühren
Tickets: https://www.landstreicher-konzerte.de/Tickets-DerRinger-B

‘HEART OF DARKNESS’

Das erste Fünftel des 21. Jahrhunderts ist bald vorbei, zu den bisherigen Gewinnern gehörten unter anderem: UMTS, Ethereum, totalitärer Individualismus, Fidget-Spinner und Donald Trump. Definitiv nicht unter Verdacht, zu den Gewinnern zu gehören: Die Jungs-Rock-Band als popkulturelle Formation der Stunde. Hier springen der Ringer aus Hamburg in die Bresche. Gefangen im Körper einer Band, sind sind sie doch keine Band im herkömmlichen Sinne. Der Ringer sind ein kollektives Bewusstsein, ein entindividualisierter stream-of-consciousness, eine sich morphende interstellare Kunstfigur, eine kultisch-kryptische Erscheinung, die sich nicht einfach einordnen lässt in die deutsche Indie-Landschaft: Sänger Jannik Schneider gibt den androgynen Crooner mit Undercut, die Band ist cybergoth, softpunk. Gäbe es einen dritten Blade Runner Teil, Jannik Schneider, Benito Pflüger, Jakob Hersch und David Schachtschneider wären die Idealbesetzung. Für alle Rollen. Und wenn sie schon einmal am Set sind, sollte man sie auch direkt für den Soundtrack verpflichten. Auto-Tune-Prog ist vielleicht ein (Scheiss-)Stichwort, aber alles, was es bei der Ringer zu hören gibt, ist seiner Zeit im schönsten Sinne weit voraus. Verschrobene Trap-Step-Beats treffen auf Post-Punk-Vibe, Vocalsamples auf verhallte Mandolingitarren und der Geist von Ian Curtis wabert als Hologramm durch die Raumstation, die dem Ringer als Proberaum dient.



The Black Sorrows (AU)

Einlass: 20h, Beginn: 21h.

 


Roots-Music Fans in Deutschland, heißet die BLACK SORROWS willkommen, besucht eines der anstehenden Konzerte und besorgt euch das neue Album “Citizen John”. Es lohnt sich.

THE BLACK SORROWS – CITIZEN JOHN – CD-Review:
Wenn ein ausgewiesenes Musikfachmagazin wie der “Rolling Stone” (in diesem Falle die australische Variante) einen verdienten Musiker aus ‘down under’ zur sogenannten “living legend” ausruft und kürt, steckt nicht bloße journalistische Effekthascherei dahinter, sondern eine eine jahrzehntelange, wertvolle musikalische Arbeit, die danach schreit gehört zu werden.

Insofern darf man Mr. Joe Camilleri, dem Mastermind und einzigen Urmitglied der schon seit 1984 existierenden Roots-Music-Truppe THE BLACK SORROWS zu dieser Ehrung gratulieren und sich aufrichtig darüber freuen, dass ein in Deutschland sträflich unterbewerteter und letztendlich meist nur von echten Musik-Freaks zur Kenntnis genommener Songwriter, Gitarrist, Saxofonist und vor allen Dingen famoser Sänger sich nun anschickt endlich einmal – und das nach über zwanzig Alben – unsere deutschen Bühnen zu beehren. Diese gute Gelegenheit wird sich wahrscheinlich nicht mehr allzu häufig ergeben, denn immerhin zählt Joe Camilleri inzwischen auch schon 70 Lenze.

Das engagierte schwäbische Plattenlabel Blue Rose Records veröffentlicht dieser Tage das – man höre und staune – einundzwanzigste Album der THE BLACK SORROWS und schickt die musikalischen Helden von der anderen Hälfte der Erde auf eine ausgedehnte Deutschland-Tour durch ausgesuchte, ja, meist kleinere Clubs, die es dem geneigten Fan ermöglichen wird, die bekanntermaßen heiße und vibrierende Live-Show der Aussie-Jungs hautnah zu erleben. Alles andere als eines der Konzerte zu besuchen, käme einer Schande gleich.

Das brandneue Album, das Camilleri mit im Gepäck haben wird, titelt relativ unspektakulär “Citizen John” und bietet die seit Jahrzehnten bewährte und beliebte Mischung aus roots-getränktem Rhythm & Blues, Southern Soul, Folk, Gospel und Blues mit einer gelegentlichen Prise unaufdringlicher Pop-Leichtigkeit.

Das von Joe Camilleri und seinem Keyboarder John McAll gemeinsam produzierte “Citizen John” präsentiert uns dreizehn frische, ohne Firlefanz und “down to earth” in Szene gesetzte Eigenkompositionen, die mit zwei ausgesuchten Covernummern von Bob Dylan (>Silvio<) und Nina Simone (>Do I Move You<) stilvoll ergänzt werden.

Camilleri und sein langjähriger Songwriting-Partner Nick Smith genießen es einmal mehr, dem Hörer eine musikalische Welt zu offenbaren, die von großartigen Künstlern wie J.J. Cale, Van Morrison, Dr. John, Leon Russel, Allen Toussaint, Delbert McClinton, Mink DeVille und Muddy Waters inspiriert wird und uns eine wunderbare und im höchsten Maße unterhaltsame Roots-Music Rundreise bietet, die an Stil und Niveau ihresgleichen sucht.

 

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Facebook Event



Night Shift ft. Paradox Obscur + Open Drag Stage

𝔉𝔬𝔯𝔢𝔫𝔰𝔦𝔠𝔰 presents: Night Shift
SATURDAY, SEPTEMBER 22, 2018
00H00 – 06H00+
URBAN SPREE

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The sun comes down and with it the day shift comes to an end. It is time for the night shift to take over.

Creatures of the night, replicants, angelic faces and spectators hungry for strangeness give themselves to the carefreeness of the 80s in a club turned for a night into a house of the underground.

On the program: Paradox Obscur LIVE, Drag Shows, New Wave, Synthpop, Dark Wave, Goth, Minimal Wave, EBM, Post-Punk, Italo-disco and Retro Wave.

For its fifth edition, Night Shift comes back from a long summer break with a bang! We’re going back to our original format with one room but are tripling our stage performances.
The live stage will be taken over by very special international guests: emblematic Greek duo Paradox Obscur!

Paradox Obscur were formed in January 2014 by Toxic Razor & Kriistal Ann in order to step into a more minimal direction than their previous projects and haul a diverse universe consisting of dark hardware synthesizers under a cold drape of spiraling electronics.
Their live shows are characterized by the raw energy and extended passionate female vocals.

Listen to Dark Fortress:

On the drag stage, our hostess Ghōst will be joined by fresh faces of the Berlin drag scene. They will have the pleasure of sharing their art with you, some of them for the very first time, and offering you a show always darker but always more fun!

At the DJ booth, our resident DJs Al Niklaus and Inept Pernicious will be joined by Mr. Manic.
They will take you back to the sweet effervescence of the 80s with New Wave, Synthpop, Dark Wave, Goth, Minimal Wave, EBM, Post-Punk, Italo-disco and Retro Wave beats.

Night Shift is a LGBT+, hetero-inclusive bimestrial event.

We pride ourselves on being a safe space for LGBTQIA+ individuals, their allies, and women: our team consists predominantly of female-identified and queer-identified folks.
All of our DJs and our drag performers are individuals who identify as being part of a counter-culture and our drag shows also fall under the umbrella of our music genres for a complete immersive experience.

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► LINE-UP ◀︎

LIVE:
❯ Paradox Obscur [Greece]
https://paradoxobscur.bandcamp.com/
https://soundcloud.com/paradox-obscur

DJ SETS:
❯ Al Niklaus (𝔉𝔬𝔯𝔢𝔫𝔰𝔦𝔠𝔰) [Berlin] (New Beat, Acid 90’s, EBM, Retro Wave, Dark Synth)
https://soundcloud.com/al-niklaus
❯ DJ INEPT Pernicious [Berlin] (Dark Wave, Minimal Wave, EBM, Industrial)
❯ Mr. Manic [Berlin] (New Wave, Synth-pop, Minimal Wave)

DRAG SHOWS:
Open drag stage hosted by Ghōst [Berlin]
https://www.instagram.com/ghostelektra/
❯ Achilles Knight
www.instagram.com/achilles_knight/
❯ Beau Blonde
www.instagram.com/beau.blonde/
❯ Claire Voyance
❯ Egon Einhorn [Berlin]
www.instagram.com/egon.epunkt/
❯ Grace Oni Smith
www.instagram.com/grace_oni_smith/
❯ Lucyfer
www.instagram.com/lovemelucyfer/
❯ Nicole M’Pikole
www.instagram.com/nicolempikole/
❯ Purrja
www.instagram.com/purrjaa/
❯ Rosetta Brown
www.instagram.com/mrs.rosettabrown/
❯ Simonetta

FLASH TATTOOS
❯ Shaltmira [Berlin]
www.instagram.com/shaltmira/

PROJECTIONS
❯ Reality Pill
https://www.instagram.com/realitypill/

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URBAN SPREE (RAW-Area)
Revaler Str. 99 / Warschauer Str.
10245 Berlin
www.urbanspree.com
www.facebook.com/urbanspree

Free entrance before 1AM for drag queens, drag kings, club kids and the most extravagant batcave looks.

Flyer by Mika Soula.

 

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Svartanatt, Mourning Ritual, The Steve Burner Project Experience

Easy Tiger and Electric Avenue Music Present:

Svartanatt – Sweden
Mourning Ritual – Berlin
The Steve Burner Project Experience – Sauerland/ Berlin

SVARTANATT (Sweden – 60’s/70’s heavy rock) – This Stockholm based Swedish band has a classic and timeless sound that can be traced back in time to the 60´s and 70´s. With sharp vocals on top of organ driven heavy guitar rock, the songs come alive and tell a story of their own.

Listen: https://thesignrecords.bandcamp.com/album/svartanatt-svartanatt
Watch: https://youtu.be/f2xHQcrmPTE
Follow: https://www.facebook.com/svartanatt/

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MOURNING RITUAL (Berlin – Doom) – Crushingly heavy Doom/ Sludge band started by 4 degenerates hailing from America and England with only one thing on their minds, creating thunderous music that makes the earth shake and faces melt.

Follow: https://www.facebook.com/MourningRitualBand/

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THE STEVE BURNER PROJECT EXPERIENCE – (Sauerland/Berlin – Hot Rock) – Wer sich da nicht die Finger verbrennt ist selber schuld. Wenn Steve Burner mit seiner Project Experience loslegt gibt es kein entkommen. Mit ihrem Mix aus Hard Rock, Punk und Blues zeigen sie, wie man selbst heute noch den Rock der 70er leben kann.
Live kommt man auch schnell mal in den Genuss einer brennenden Gitarre oder findet sich selbst auf einer gestürmten Bühne wieder. Wo die Fachpresse Ähnlichkeiten zu Turbonegro nennt hört der ein oder andere doch eher den Einfluss von Bands wie ZZ Top oder Motörhead. Fakt ist: Es macht tierisch Bock; und dank Selbstironie und Hingabe entsteht etwas völlig Einzigartiges.
Also folgt dem BURNING WAY OF LIFE!!!

Watch and listen: https://youtu.be/YAa_Fj80VGY
Follow: https://www.facebook.com/TheSteveBurnerProjectExperience/

 

FB Event