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„Flucht ins Bild – Die fotografische Darstellung von Migration und die Medien“ Podiumsdiskussion mit Screening / Ostkreuz-Fotografen und Gäste

„Flucht ins Bild – Die fotografische Darstellung von Migration und die Medien“ Podiumsdiskussion mit Screening / Ostkreuz-Fotografen und Gäste

Podium: Jörg Brüggemann (Ostkreuz), Sibylle Fendt (Ostkreuz), Lars Lindemann (Bildredaktion Geo), Kai Löffelbein (Laif), Sean Gallup (Cheffotograf für News Deutschland, Getty Images) – Moderation: Georg Diez (DER SPIEGEL)

Flüchtlinge erreichen die Insel Kos, August 2015, Kos, Griechenland, Europa

Jörg Brüggemann/OSTKREUZ – Flüchtlinge erreichen die Insel Kos, August 2015, Kos, Griechenland, Europa

Das Thema der Flucht beherrscht derzeit alle Medienbereiche. Es ist „ein epochales und sehr fotogenes Thema“ (Photonews 2/2016). Der Einfluss von Fotografen, Agenturen und Medien auf die Darstellung von Flucht und Migration ist enorm. Deswegen haben alle Akteure eine zunehmend hohe Verantwortung. Ostkreuz-Fotografen diskutieren gemeinsam mit Gästen aus Bildredaktionen und -agenturen über die fotografische Darstellung von Migration und den medialen Umgang mit ihr.

Die Veranstaltung spannt einen Bogen, der vom Entstehungsprozess der Bilder vor Ort über die Distributionswege bis zur finalen Auswahl in den Bildredaktionen reicht. Alle Beteiligten eint das Anliegen, Flucht und Migration bildlich darzustellen. Spannungsfelder entstehen dort, wo Intentionen aufeinanderprallen – und die sind bei Fotografen, Bildagenturen und Redaktionen durchaus unterschiedlich. Oder verfolgen am Ende des Prozesses nicht alle Beteiligten doch dieselben Ziele?

 

 

Ostkreuz Verein für Fotografie

wurde von den Fotografen der Agentur Ostkreuz initiiert, um kulturelle Projekte unabhängig von kommerzieller Verwertbarkeit zu realisieren. Wir stehen für eine Fotografie, welche die Verhältnisse unserer Zeit abbildet und reflektiert.

Als Verein engagieren wir uns für die Sichtbarmachung von künstlerischer und dokumentarischer Fotografie, die dieser Haltung entspricht. In der Präsentation von Fotografie sehen wir einen substanziellen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben, zur aktuellen Bildkultur und zum Diskurs über Fotografie.

Als Forum regen wir die Begegnung mit und den Austausch über zeitgenössische Autorenfotografie an und fördern die Auseinandersetzung mit ihren Bedingungen und Perspektiven.

Weitere Infos

www.ostkreuz-verein.de

 



Panel Discussion and Mural | Der Warschauer Aufstand in der Popkultur

Sophia Hirsch

On October 26th, 2014, the Warsaw Uprising Museum, the Polish Institute in Berlin and Urban Spree invite you to a panel discussion about the legacy and meaning of the 1944 Warsaw Uprising on Street Art, Pop Culture, and on the younger european generations.

This event will unfold with a panel discussion moderated by Martin Conrads (UdK) with the presence of:

Jan Ołdakowski
Director of the Warsaw Uprising Museum

Klaus Theweleit
Critic, Literature Professor, and Writer

Dr. Iwona Kurz
Head of the Audiovisual and Film Section at the Institute for Polish Culture of the Warsaw University

On the days preceding the discussion, 2 street artists will paint the Urban Spree Artist Wall facing Warschauer Str. with a collaborative mural in connexion with the Warsaw Uprising. Urban Spree curates this section of the event and invited with the support of the Polish Institute Magda Drobczyk (Drobczyk+Kopaniszyn), street and multimedia artist from Katowice, and Sophia Hirsch from Berlin to paint our 12 x 7 m wall.

Der Warschauer Abstand in der Popkultur” event will mark the conclusion of the exhibition “Warsaw Uprising of 1944” at Berlin’s Topographie des Terrors. The exhibition presents the history of Warsaw after 1918. Special emphasis is placed on the 63 days of the Warsaw Uprising. The end of the exhibition shows pictures of Warsaw in the years after it was subjected to totalitarianism. The exhibition is shown at the site where from 1933 to 1945 the central offices of Heinrich Himmler’s SS state had been located. It was here that the fate of Warsaw and its residents was sealed: Hitler ordered the city to be completely destroyed after the start of the uprising. Himmler and the high-level SS leaders acting on his instructions were mostly responsible for this. They were also responsible for the ruthless military suppression of the uprising by the SS and police in cooperation with the Wehrmacht, as well as for the terror inflicted on Warsaw’s civilian population, which cost tens of thousands of lives.

Free Entry // Freier Eintritt

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Im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors ist bis zum 26. Oktober die Ausstellung „Warschauer Aufstand 1944” zu sehen.

Der Warschauer Aufstand ist seit Jahrzehnten Gegenstand zahlreicher Debatten und beschäftigt nicht nur Historiker. Der dramatische Freiheitskampf ist auch 70 Jahre nach seinem Scheitern tief im Bewusstsein der Warschauer verankert. Junge Generationen spüren die Präsenz der Ereignisse des Jahres 1944 und beteiligen sich rege an allen Formen des Gedenkens. Mittlerweile fand der Warschauer Aufstand Eingang in die Popkultur und inspirierte zahlreiche Künstler und Kulturschaffende zur kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema. Dabei ist die Graffitikunst eine der sichtbarsten Formen des künstlerischen Umgangs mit Geschichte und zeigt anschaulich die Haltung der jungen Generation.

Parallel zur Podiumsdiskussion, bei der Experten der Frage nachgehen, inwiefern junge Künstlergenerationen das Geschichtsbild zu prägen vermö-gen, werden die polnischen und deutschen Graffitikünstler Drobczyk+Kopaniszyn, Multimedia Design Studio und Sophia Hirsch gemeinsam ein Wandbild als thematischen Hintergrund zur Diskussion gestalten.

Begrüßung:

Jan Ołdakowski
(Direktor des Museums des Warschauer Aufstands)

Podiumsdiskussion mit:

Klaus Theweleit
(Literaturwissenschaftler, Kulturtheoretiker und Schriftsteller)

Dr. Iwona Kurz
(Leiterin der Abteilung Film und Audiovisualität am Institut für Polnische Kultur der Warschauer Universität)

Moderation: Martin Conrads (UdK)

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Spree Bunt

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Outreach Mobile Jugendarbeit Berlin präsentiert vom 26.09.-29.09.2013 Kunst in der Urban Spree Gallery! Graffiti, Streetart, und junge, moderne Kunst werden ausgestellt und mit einem großen Rahmenprogramm begleitet.

26.09 Donnerstag: Vernisage
– Eröffnung ab 18 Uhr
– Podiumsdiskussion mit Politkern, Künstlern und Akteuren der Jugendarbeit: Graffiti als legale Kunstform?
– Graffiti- Filme aus der Reihe „Berlin spricht“, etc. (müssen nicht explizit benannt werden, also einfach nur Graffitifilme!

27.09 Freitag:
– 18 Uhr bis open end
– DJ’s: Moovey [mit hertz dabei], Steve Aar [mit hertz dabei], Mathias D [mit hertz dabei] mettLauch [Familie Gold], Jimi Handtrix [Dub der guten Hoffnung], Phidell Phono
– Graffiti Filme

28.09 Samstag:
– 10 Uhr bis open end
– DJ’s (DJ 1UP, DJ Runex, DJ Han Shock, Mighty Birdsen, DJ Kry82, DJ Fader & Dejoe)
– Konzeptwand aller Aussteller (ca 20 m)
– Rebel One 20.00 Uhr
– Siebdruck und Jutebeutel besprühen (Bringt eure Klamotten zum bedrucken mit!)
– Body Painting
– Visuals cosimomiorelli
– Interviewreihe Schlaglichter
-Actionpainting auf Leinwänden
– Jugendradio Vollkontakt

29.09 Sonntag: Finissage
– 10 Uhr bis open end
– Siebdruck
– Konzeptwand
– Bodypainting
– Sketch Circle (Bringt eure Black Books und Stifte mit!)
– Siebdruck (Denkt an eure Klamotten!) und Jutebeutel besprühen

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