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BOBBY OROZA „This Love Tour 2019“ / Berlin

Bobby Oroza „This Love Tour 2019“

02.11.2019 21 Uhr / Einlass: 20 Uhr Urban Spree
Revaler Str. 99 – 10245 Berlin

Tickets: VK 14,00 € zzgl. Geb.
präsentiert von ByteFM + hhv + pøj pøj

Der finnische Sänger Bobby Oroza veröffentlicht sein Debütalbum „This Love“ am 3. Mai bei Big Crown Records. Das Label aus New York City ist bereits Heimat von Bands wie Lee Fields & The Expressions, The Shacks und El Michels Affair.

„This Love“ ist schon jetzt ein heimlicher Klassiker, der Fans von Sweet Soul seit seiner ersten Veröffentlichung auf Timmion Records letztes Jahr begeistert. Der Song mit seinen harten Drums, feuriger Gitarre, vergrabenem Bass und Bobbys ruhiger und doch sehnsüchtiger Stimme, ist ein absolutes Muss für alle Soul-Sammler.

Bobby Oroza ist in Helsinki geboren und in einer Musiker- und Künstlerfamilie aufgewachsen. Auf den Familienfesten hat Bobbys bolivischer Großvater oft zur Gitarre gegriffen und lateinamerikanische canciones und kubanische Klassiker gesungen. Bobbys Mutter ist Sängerin, sein Vater Jazz-Gitarrist im Gitan-Stil. Zu Bobbys Glück hatten seine Eltern eine große Plattensammlung mit frühem Jazz, Blues, Motown-Hits, Gospelchören und Doo-Wop-Gruppen, aber auch Alben aus Brasilien und Afrika, Folksongs aus Nord- und Südamerika von Bobbys Mutter und Salsa-Musik aus New York. All diese Einflüsse sind heute in Bobbys Musik hör- und spürbar.

Schon als Jugendlicher verdiente Bobby sein Geld mit Musik. Seine Hauptinstrumente sind Gitarre und Schlagzeug. Noch vor seinem Schulabschluss drängte es ihn, die Quelle jener Rhythmen zu finden, die ihn so inspirieren. Und so reiste er nach Santiago auf Kuba. Dort studierte er monatelang intensiv Schlagzeug und Gesang. Seit seiner Rückkehr ist er damit beschäftigt, Musik zu produzieren, aufzunehmen und zu performen, um Geld für seine Familie zu verdienen. Mit Cold Diamond & Mink, der Hausband von Timmion Records, bestehend aus Bandleader Jukka Sarapää, Sami Kantelinen und Gitarrist/Komponist Seppo Salmi, bildet er ein brillantes Quartett, mit dem er seine Vision in Musik umsetzt. CD&M liefern mit ihren LoFi-Instrumentals die perfekte Untermalung für Bobbys verrauchte Tenorstimme, die Herzen brechen und schmelzen lässt

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Iguana Death Cult • Berlin

Das Rotterdamer Fünfergespann Iguana Death Cult hat sich zuerst mit aufgedrehtem und knallhartem Garagenpunk inklusive einer Spur Psychedelia einen Namen gemacht, dann ist das Quintett zu einer Band herangewachsen, die sich Post-Punk, Krautrock, New Wave, Soul und Disco einverleibt. Ihr zweites Album „Nude Casino“ erscheint am 25. Oktober auf dem Label Innovative Leisure aus LA. Es zeigt die etwas kopflastigere Seite ihres Songwritings und ihren Sinn fürs Absurde.

Die Raserei der frühen Jahre ist auch heute noch zu spüren: Die Band ist eine kaum beherrschbare Naturgewalt. Ihr Weg hat sie aus dunklen Kaschemmen bis zum SXSW gebracht, und sie beweisen, dass sich trotziger Dilettantismus und echtes Können bestens vereinbaren lassen und zum Erfolg führen können. Früher konnte Opschoor auf der Gitarre flinke Flamenco-Schnörkel spielen, hätte sich aber an Blues-Riffs die Finger gebrochen. Bei Reek war es genau andersherum: Von wunderbar primitivem Punkrock arbeitete er sich vor zu raffiniertem Retro-Soul, psychedelischem Rock und Acid Jazz à la Art Blakey. Und so treffen sie sich in der Mitte, wo auch Boers bulliger Bass gegen Van Opstals vom Jazz beeinflusste Licks antritt.
Weil die Musikszene in den Niederlanden sehr klein und familiär ist, vollzog sich der Aufstieg von Iguana Death Cult zum legendären Live-Act in einem wahnsinnigen Tempo. Für die Band gibt es keinen Unterschied
zwischen Beruf und Hobby, auch deswegen konnte sie sich schnell eine große Fanbase erspielen. 2017 erschien ihr Debütalbum „The First Stirring of Hideous Insect Life“.

Im Vergleich dazu klingt der Nachfolger „Nude Casino“eher spröde und ungeschönt – ein skeptischer Sound, der auch den eigenen früheren Hedonismus hinterfragt. Jeroen Reek lässt seinen Neurosen freien Lauf und pendelt zwischen wilden Wachträumen und den engen Grenzen der Realität hin und her. Seine lyrischen Fähigkeiten kommen auf „Tuesday’s Lament“, dem Herzstück des Albums, zum Tragen: Der Song ist ein Monolog in fünf Teilen, der sich selbstbewusst und mit guter Laune so schweren Themen wie Sterblichkeit und Glauben stellt. Der gelegentliche Ernst, der sich in den Sound und die Texte mischt, tut dem Wagemut von Iguana Death Cult keinen Abbruch, wie die Band, die durch Jimmy de Kok am Keyboard inzwischen zu einem Quintett gewachsen ist.

vom ersten Ton an zeigt.“Nude Casino“ beschwört klaustrophobische und absurde Stimmungen herauf und widmet sich Themen wie Schlaflähmung („Half Frisian“) und verlorener Unschuld („Castle in the Sky“). Diese Songs grundieren ganz irdische Ängste, wie Neurosen und Konflikte. Deshalb zuckt das Album permanent vor nervöser Energie, die auch aus den wilderen, von schweren Hooks dominierten Songs wie „Carnal Beat Machine“ mit seinem dürren Discopuls dringt. Iguana Death Cult zelebrieren die Kunst, die Scheiße zu rocken und alles auf 11 zu drehen. Sie graben ihre Klauen in die Musik und lassen nicht los. Und sie haben dabei auch noch Spaß.

Tickets: https://www.greyzone-tickets.de/produkte/404

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Imarhan (ALG) + Sundays & Cybele

The David Watts Foundation presents:

IMARHAN (ALG) – Tuareg funk, fuzz, disco, rock
+ Support Sundays & Cybele (JAP) – psych, kraut

When Imarhan released their self-titled debut album in 2016, their tender, soulful, intense vision of a genre of music that was already flooded with talent and exposure still managed to float to the top and be heralded as a pivotal record of the „New Wave Of Tuareg Music“.

„Temet“ is a huge leap forward in the creative sound and production for the band. Whereas their debut was anchored in the meditative desert blues tradition, Temet blows clear of any such notions, finding bounce and drive by stirring their sound with funk, fuzz, disco and rock.

This is not an alien mood to the band: any of the (thousands?) of people who have danced at their live shows will attest to the disparity between their emotional and thoughtful first release and the raucous, ecstatic live shows the band ripped through, for hours at a time, in their 2017 tours. While „Temet“ is decisively more eclectic than their debut, their wisdom and singular vision is as manifest as it was in their first offering. Imarhan’s experience as a touring band since the first album has only honed their focus and meaning behind their music: Their focus in this case is a Nomadic traveller’s reflection on today’s struggles. „Temet“ in Tamashek means „connections“ – It’s an energetic wake up call for unity, reminding people that we are all are connected and that only through the acceptance and uptake of this union will we be able to solve the troubles all cultures seem to be dealing with in this important moment in time.

„People should love each other. They need to know each other, we need to know each other, everyone should get to know their neighbour. We need to have the same approach as our elders. You will stumble across an old man who knows the world and will hand down his knowledge to his children.“ Iyad Moussa Ben Abderahmane – aka Sadam

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Reverend Beat-Man & Izobel Garcia – Record Release Tour

Presenting the release of their new album
BAILE BRUJA MUERTO !
LIVE on stage :
Reverend Beat-Man & Izobel Garcia

+++ Support Act : Trixie & The Trainwrecks !!

The master of Blues Trash and sister Izobel finally released their hit-album.

Let’s celebrate a mass !

Come tall, come small to the church of Rock’n’Roll !
Get down to the sounds of Voodoo Rhythm !

Reverend Beat-Man Teams up with Los Angeles/ Mexican Femme Mysteria and Voice of the Century Izobel Garcia and gives you the full blast in Blues Trash Folk Noir and Dark Cumbia incl. obnoxious Cover Versions from: Venom, the Doors and Chavela Vargas.

Tickets available here.



The Murlocs (Ausverkauft)

 

The Murlocs
20.02.2019 Berlin – Urban Spree
Einlass: 20:00 Uhr, Beginn 21:00 Uhr
Tickets ab Freitag, 26.10.2018

2011 gegründet, haben The Murlocs aus Melbourne, Australien bereits gemeinsam mit Bands wie Thee Oh Sees, Graveyard Train and Dave Graney auf der Bühne gestanden. Der Sound der fünf Jungs ist inspiriert durch die Bluesmusik ihrer Jugend. Lässiger Psychedelic-Blues-Garagenrock, den man am 20.02. live im Berliner Urban Spree erleben kann.

https://youtu.be/GTxgJ76jkBY
https://youtu.be/eMjKaGg7WfU
https://youtu.be/JhC8Ptp191E



Basement Bash Vol.XV

Your favourite concert series for up-and-coming rock and roll is back and this time at Urban Spree! We’re starting the year off with the sort of noise and madness you should have come to expect from Basement Bash. Come get a dose of the best medicine for Berlin winter blues on Friday January 18th!

Headliner: Black Pope
Support: Soda Can + Joe James Boyle

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Black Pope
Black Pope is a rock’n’roll demon child with a taste for all things dark and mysterious. Fueled on the camp energy of the fifties with a sick twist, Black Pope is sure to shake your body and brains until you’re the one asking all the questions.

Soda Can
Soda Can are what the underdogs have been waiting for, bittersweet sounds influenced by The Stooges and Led Zeppelin, wrapped in a glamorous coat of gender-bending sex appeal.

Joe James Boyle
Think Bowie meets My Bloody Valentine, takes Jagger for a walk and decides to be born in the 90’s. And there you have it: Joe James Boyle.

Doors: 20:00
Joe James Boyle 21:00
Soda Can 21:45
Black Pope 22:30

Entry: 7€ – 5€ with valid student ID

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Basement Bash | an Indieberlin event

Friends and Partners: Drum Candy and #PommerenkeDrums

 

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