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Night Shift ft. Peine Perdue

𝔉𝔬𝔯𝔢𝔫𝔰𝔦𝔠𝔰 presents: Night Shift
SATURDAY, JUNE 30TH, 2018
23H30 – 06H00+
URBAN SPREE

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The sun comes down and with it the day shift comes to an end. It is time for the night shift to take over.

Creatures of the night, replicants, angelic faces and spectators hungry for strangeness give themselves to the carefreeness of the 80s in a club turned for a night into a house of the underground.

2 rooms, 4 DJs, 1 live concert, 3 drag performers, 2 shows.
On the program: Peine Perdue LIVE, Drag Shows, New Wave, Synthpop, Dark Wave, Goth, Minimal Wave, EBM, Post-Punk, Italo-disco and Retro Wave over two floors.

For its fourth edition, Night Shift celebrates the summer with the darkest cast of international performers.
The live stage will be taken over by friends of Forensics collective, having performed at Tech Noire, our sister party in Paris: Peine Perdue.

An emblematic duo of the French minimal wave scene, Peine Perdue has since 2011 been spreading a melancholic universe rooted in cinematographic phantasmagoria, streamlined electronic architectures and a spectral romantic vein. Over five albums (released on the labels Kernkrach, Cold Beats and Medical Records, Electronic Emergencies) and four tours that led them all over Europe and to Russia and Canada, Stéphane Argillet’s cold and synthetic compositions (also member of the group La Chatte), carried by the enigmatic and sensual texts of Coco Gallo have created a universe of its own and immediately recognizable.
Peine Perdue will be sharing their new album « Tokyo » for the first time in Berlin.

At the DJ booths, our resident DJs Al Niklaus and Inept Pernicious will be joined by two special guests.
A staple of industrial and noise music, producer and head of the prominent rhythmic noise party Drone Berlin: A/ONA; and producer and resident DJ of minimal and goth emblematic party TIQ Berlin: Licia.
They will take you back to the sweet effervescence of the 80s with New Wave, Synthpop, Dark Wave, Goth, Minimal Wave, EBM, Post-Punk, Italo-disco and Retro Wave beats.

On the drag stage, our hostess Ghōst will be joined by two very special guests: all the way from Manchester, the greyscale Goddess of the House of Gorgeous: Liquorice Black; and our very own bearded delight: Bambi Mercury. They will bring you the most extravagant show you have ever seen and bring you the darkness every goth much needs in these summer times.

Night Shift is a LGBT+, hetero-inclusive bimestrial event.

We pride ourselves on being a safe space for LGBTQIA+ individuals, their allies, and women: our team consists predominantly of female-identified and queer-identified folks.
All of our DJs and our drag performers are individuals who identify as being part of a counter-culture and our drag shows also fall under the umbrella of our music genres for a complete immersive experience

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Free entrance before 1AM to drag queens, drag kings, club kids and the most extravagant batcave looks

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Pixx

 

Pixx
+ Support: February Montaine
18.06. Berlin, Urban Spree
Einlass: 20 Uhr | Beginn: 21 Uhr

Pixx ist dabei das musikalische Alter Ego von Hannah Rogers aus Chipstead – einem Ort im Süden Londons, an der Grenze zwischen Vorort und ländlicher Idylle. In eine Musik-liebende Familie geboren und inspiriert von der riesigen Plattensammlung ihres Vaters, wurde sie schon in jungen Jahren ermutigt ihre kreative Ader auszuleben und ihr Talent blieb nicht unentdeckt. Schon im Alter von 16 Jahren schrieb sie sich mit den ersten eigenen Songs an der renommierten The BRIT School ein, an der schon Künstler wie Adele, Amy Winehouse und King Krule zuvor die Schulbank gedrückt hatten. Erst nach dem Abschluss begann Hannah darüber nachzudenken ihre Musik auch zu veröffentlichen. Inspiriert von Künstlern wie Bob Dylan, Joni Mitchell und Aphex Twin, arbeitet Hannah alleine an ihren Stücken, die sie unter dem Spitznamen ihrer Großmutter, Pixx, veröffentlicht.

Nachdem sie mit 4AD ein Label-Zuhause fand, veröffentlichte Pixx mit 19 ihre erste EP „Fall In“. Bestehend aus vier Folk-Songs, durchsetzt von Rodgers ganz eigenem, sehr persönlichem Songwriting über Herzschmerz und Selbstbeobachtung wurde die EP von Kritikern wie der Sunday Times („One oft he most arresting debuts oft he year“) gefeiert und brachte Pixx Slots auf dem Glastonbury und dem Latitude Festival ein, sowie im Vorprogramm von Acts wie Daughter, Glass Animals oder Lush!

Während sich die Welt um sie herum im Aufruhr befindet, sucht Rodgers in sich selbst nach Inspiration. Ihre Albträume aus der Kindheit, sowie spätere nervenzerrende Träume, schienen ihr perfekt als Metaphern zu den aktuellen Themen, um etwas Halt und Kontrolle zu finden, in einer anscheinend aus den Fugen geratenen Zeit. Anstatt über einfachen persönlichen Verlust zu schreiben, schreibt sie daher aus der Perspektive eines sozialen Kommentators, der sowohl in seinen Träumen, wie in der Wirklichkeit von immer mehr Unbehagen heimgesucht wird.

Im Juni 2019 kehrt die 23-jährige Britin zurück mit ihrem neuen Album “Small Mercies”.

 

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VOWWS • Berlin (FREE SHOW)

 

VOWWS
+++FREE SHOW+++
08.06.2019 – Berlin Urban Spree
Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr

VOWWS ist ein, in Los Angeles lebendes, Death-Pop-Duo aus Australien. Ihr Debütalbum „The Great Sun“ erschien 2015 und wurde vom Freund und Mentor der Band Kevin S. McMahon in seinem New Yorker Atelier, einer alten umgebauten Scheune, produziert. „The Great Sun“ ist das Ergebnis einer intensiven und symbiotischen Verbindung zwischen McMahon und der Band. Eine Sammlung von düsteren und dunklen Death-Pop-Songs u.a. mit Feature der Elektro-Legende Gary Numan.

Mit ihrem zweiten Album „Under the World“ erschaffen VOWWS ein filmisches, stilvolles Gesamtkunstwerk mit unterschiedlichsten Einflüsse z.b. klassischer Western-, Electro-, Surf-Rock-, Metal- und Filmmusik.
Auch für „Under the World“ holten sich VOWWS Unterstützung von McMahon, jedoch spielte die Band selbst eine weitaus größere Rolle beim Produzieren und Mischen der Platte. Der zeitlose Einfluss von McMahon ist zwar immer noch vorhanden, jedoch verzichten VOWWS bewusst auf derbe Post-Punk Parts und lassen stattdessen Platz für stilvolle Hooks und klare Vocals. Das wird die Band endlich auch in Berlin auf der Bühne präsentieren – am 08.06. live im Urban Spree!

 

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Diamond Thug

 

Einlass 19 Uhr // Beginn 20 Uhr
Tickets gibt es unter: https://bit.ly/2TZhLn0

Medienpartner: ASK HELMUT, ByteFM

Von einem Keller in Kommetjie, einem kleinen Surf-Städtchen am südlichsten Zipfel Afrikas, auf die verschiedensten Bühnen weltweit – so lässt sich die musikalische Reise von Diamond Thug, Südafrikas bekanntester Indie-Band, am besten beschreiben.

Ähnlich schicksalshaft und zufällig wie die Entstehung des Universums hat die Band sich inmitten der Willkür des Lebens gefunden und geformt. Ihre Musik fließt durch und an diversen Genres entlang. Indie Shuffle nannte es ‘Space-Age Folk-Rock’. Tatsächlich vermengen Diamond Thug Alternative, Electronica und Folk mit subtilen South African Grooves zu einem einzigartigen Sound.

Im April 2018 veröffentlichten sie ihr Debutalbum ‘Apastron’ und wurden damit gleich in Apple Music’s New Artist Spotlight gefeatured. In 12 Songs befassen sie sich mit Themen kosmischen Ausmaßes wie Liebe und Verlust, und führen an tiefe, entlegene Orte. Ihre zweite EP wird im Mai veröffentlicht, während sie mit alten und neuen Songs durch Europa und UK touren.

https://www.diamondthug.com/
https://www.instagram.com/diamondthugband/
https://spoti.fi/2Ht0tZA
https://www.youtube.com/channel/UCBuIaJxAdi9P72nWB38gZbw

 

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Der Ringer

DIFFUS Magazin & ByteFM präsentieren:

der Ringer
« Live 2019 »

Support: Slimgirl Fat

09.05.2019
Berlin, Urban Spree
Einlass: 19:00 l Beginn: 20:00
VVK: 13,00€ zzgl. Gebühren
Tickets: https://www.landstreicher-konzerte.de/Tickets-DerRinger-B

‘HEART OF DARKNESS’

Das erste Fünftel des 21. Jahrhunderts ist bald vorbei, zu den bisherigen Gewinnern gehörten unter anderem: UMTS, Ethereum, totalitärer Individualismus, Fidget-Spinner und Donald Trump. Definitiv nicht unter Verdacht, zu den Gewinnern zu gehören: Die Jungs-Rock-Band als popkulturelle Formation der Stunde. Hier springen der Ringer aus Hamburg in die Bresche. Gefangen im Körper einer Band, sind sind sie doch keine Band im herkömmlichen Sinne. Der Ringer sind ein kollektives Bewusstsein, ein entindividualisierter stream-of-consciousness, eine sich morphende interstellare Kunstfigur, eine kultisch-kryptische Erscheinung, die sich nicht einfach einordnen lässt in die deutsche Indie-Landschaft: Sänger Jannik Schneider gibt den androgynen Crooner mit Undercut, die Band ist cybergoth, softpunk. Gäbe es einen dritten Blade Runner Teil, Jannik Schneider, Benito Pflüger, Jakob Hersch und David Schachtschneider wären die Idealbesetzung. Für alle Rollen. Und wenn sie schon einmal am Set sind, sollte man sie auch direkt für den Soundtrack verpflichten. Auto-Tune-Prog ist vielleicht ein (Scheiss-)Stichwort, aber alles, was es bei der Ringer zu hören gibt, ist seiner Zeit im schönsten Sinne weit voraus. Verschrobene Trap-Step-Beats treffen auf Post-Punk-Vibe, Vocalsamples auf verhallte Mandolingitarren und der Geist von Ian Curtis wabert als Hologramm durch die Raumstation, die dem Ringer als Proberaum dient.



12.04 NОМ – The Kings of St.Petersburg – in Berlin

NOM first time in Berlin with full line-up including their original vocalist Alexander Liver.

Nikolai Gusev: Keyboard/ vocal
Andrei Kagadeev: Bass guitar / vocal
Varvara Zverkova: Accordion / vocal
Alexei Zubkov: Electric guitar / vocal
Vadim Latyshev: Drums
Alexander Liver: vocal
Nikolai Kopeikin: vocal

NOM is an acronym for the Russian “Informal Youth Organization” (Neformalnoe Obyedinenie Molodezhi), the term used by the official Soviet press in the 80es. The band “NOM” appeared in St. Petersburg in 1987 as an absurdistic-ironical answer to rock bands in post-soviet Russia. The band used musical cliches mixed queerly together with elements of mimic show of idiots, thus reaching strong emotional effect over the audience.

« The kings of St.Petersburg » remain unique phenomenon of Russian music culture. For the 32 years of existence the band created their own style, in which you can discover elements of progressive rock, punk, electronic minimalism, symphonic music , Russian folk, Soviet music and even opera. Lyrics plays very important role for NOM who follows traditions of such bright representatives of modern Russian poetry like Nikolay Gogol, Daniil Kharms, Nikolay Oleynikov and others. Critics called NOM « The last bastion of ruthless Russian satire ».

Their discography includes 15 studio and 4 concert albums, several compilations, remixes, and a special release « Russisches scweine » on British Manufracture label.

http://morezvukov.nl/artist-roster/nom/
https://en.wikipedia.org/wiki/N.O.M.